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Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Odiba Coffee

Odiba1Das Ruhrgebiet hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zum Geheimtipp von Kaffeefans gemausert. Neben Bochum, Recklinghausen und vor allem Essen (gleich mehrfach vertreten), kann auch Gelsenkirchen auf eine Kaffeerösterei stolz sein. Diese liegt im Stadtteil Buer und hört auf den Namen „Odiba Coffee“. Wir waren vor einiger Zeit vor Ort und haben jetzt für unsere Vorstellung des Unternehmens vier ausgewählte Sorten zugeschickt bekommen. Was uns gefällt und wo vielleicht noch Optimierungspotential vorhanden ist, verraten wir euch im Folgenden.

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Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Elephant Beans

ElephantBeansBild1In unserer heutigen Zeit, in dem immer mehr Kunden Wert darauf legen zu wissen, woher ihr Kaffee kommt, ist es für eine Kaffeerösterei besonders wichtig, nicht nur guten Kaffee zu rösten, sondern auch – ganz im Sinne der „Third Wave Coffee“-Bewegung auf Transparenz zu setzen. Darüber hinaus sind natürlich auch die Werte „Nachhaltigkeit“ und „Fairness“, die mehr sein sollten, als bloße Phrasen und Lippenbekenntnisse, das A und O, um Kunden von seinem Unternehmen zu überzeugen. Einer der Vorreiter war und ist auf diesem Gebiet die Kaffeerösterei „Elephant Beans“ aus Freiburg im Breisgau. Klar, dass wir uns diese Pioniere nicht für unsere Rubrik „Kaffeewelten“ entgehen lassen können. Und so haben wir bei Elephant Beans angefragt und wurden von Jörg Volkmann, Gründer und Geschäftsleiter des Unternehmens, mit einer kleinen, aber feinen Lieferung versorgt. Wie Elephant Beans abgeschnitten hat, lest ihr im Folgenden.

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Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Kaffeerösterei Schamong

SchamongBild1Fragt man Kölner, welche Kaffeerösterei ihnen als „urkölsch“ einfällt, dann wird wohl in vielen Fällen ein Name genannt werden: „Schamong“. Die Kaffeerösterei in Köln-Ehrenfeld darf sich nämlich als „älteste Kaffeerösterei Kölns“ betiteln, gibt es sie doch bereits seit dem „Geburtsjahr“ der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949. Seitdem befindet sich das Unternehmen – mittlerweile in dritter Generation - in Familienbesitz. Doch wer nun befürchtet, dass hier „oller Kaffee“ von „anno dazumal“ serviert wird, der liegt falsch. Denn Inhaber und Geschäftsführer Mirko Schamong setzt sowohl auf Tradition, als auch auf Moderne und damit auf Nachhaltigkeit, Fairness, Transparenz und natürlich – wie seit bald 70 Jahren – auf bestmögliche Qualität und exzellenten Geschmack. Klar, dass wir Schamong unbedingt in unseren Kreis der Kaffeeröster-Vorstellungen mit aufnehmen mussten. Und dankenswerterweise hat sich Mirko Schamong gleich bereit erklärt, uns zu unterstützten. Hier also unsere Präsentation mit anschließendem Geschmackstest.

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Cirque de Soleil 2017/18 on Tour - OVO (Update für April)

OVO„Ovo“, die neue Arena-Show von Cirque du Soleil, ist ein rasantes, farbenfrohes und skurriles Kaleidoskop in überragender, artistischer Perfektion. Die Welt der Insekten mit ihrer ungeheuren Vielfalt liefert eine ironische Blaupause für das Geschehen auf der Bühne, die einem Nest voller Akrobatik und Komik gleicht. Das große, kontrastreiche Krabbeln in schillernden, an natürlichen Formen angelehnten Kostümen sowie Kulissen, die Lebensräume eines chaotisch-vielfältigen Ökosystems bilden, ist ein herrlicher Spaß für die ganze Familie.

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Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Grano Moreno

GranoMorenoBild1Manche Rösterei-Besitzer entstammen einer langen Familiendynastie. Manche jedoch – und von ihnen gibt es in den letzten 15 Jahren immer mehr – kommen eher wie die sprichwörtliche „Jungfrau zum Kinde“. Oft haben sie vor ihrer Betriebseröffnung „etwas Vernünftiges gelernt“, sind Quereinsteiger oder erfüllen sich einen Jugendtraum. So auch im Falle von Bernhard Burnickl, Inhaber der Kaffeerösterei „Grano Moreno“ aus Velburg bei Regensburg. Warum Burnickl trotz seiner eher technischen Ausbildung für uns mit zu den besten Röstern gehört, die wir in den vergangenen Monaten vorstellen durften, wo aber auch noch Verbesserungspotential liegt, verraten wir euch in unserem Bericht und Test.

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Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Finca don Leo

DonLeoIm Sinne der „Third Wave Coffee“-Bewegung ist man als Verbraucher immer daran interessiert zu wissen, wo der Kaffee herkommt. Während es bei großen Röstereien immer recht schwer ist, nachzuvollziehen, woher der Kaffee genau stammt, ob er fair gehandelt wird und wie es um die Nachhaltigkeit bestimmt ist, haben es kleine Röstereien da oft schon ein wenig leichter. Besonders gut ist es dann, wenn man die Kaffeeproduktion aus der eigenen Familie bekommt. Im Fall von Laura Campollo Henkle de Reischl, Inhaberin der Rösterei „Finca don Leo“ in Vierkirchen-Jedenhofen ist dies so. Denn die Bohnen, die bei ihr zum Einsatz kommen, stammen aus dem elterlichen Betrieb. Daher erfreut es uns ganz besonders, die von der Röstergile für ihren Kaffee mehrfach prämierte Röstmeisterin vorstellen zu können.

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Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Straubinger Kaffeemanufaktur MARCO

MarcoBild1Es gibt Kaffeeröstereien, die seit vielen Jahren im Familienbesitz sind. Es gibt Kaffeeröstereien, die werden von Branchen-Insidern gegründet, die sich viele Jahre mit der Materie und der Szene auseinandersetzen und es gibt Kaffeeröstereien, die zu ihrer Passion kommen, wie die Jungfrau zum Kind. In diese Kategorie kann man auch Marco Kell einordnen. Der Besitzer der „Straubinger Kaffeemanufaktur MARCO“ ging nach seiner Schulzeit für ein Jahr in die Staaten, wo er als Au-Pair arbeitete. Dort kam er mit der Kaffee-Kultur und Kaffee-Szene in Kontakt und war Feuer und Flamme. Nach seiner Rückkehr nahm Kell an diversen Seminaren teil und lernte in der Alpenkaffeeschule bei der Kaffee-Sommeliere Sabine Torch. Vor knapp zwei Jahren dann wagte Marco Kell den Schritt in die Selbständigkeit und gründete die „Straubinger Kaffeemanufaktur MARCO“. Tatkräftige Unterstützung erhält er dabei durch seine Lebensgefährtin und seine Mutter, die ihm im Betrieb zur Seite stehen. Schwerpunktmäßig bietet Kell sortenreinen Arabica-Kaffee aus Lateinamerika an. Sein „Pacha Mama“ aus Peru ist BIO-zertifiziert und direkt gehandelt. Neben der Rösterei und dem Verkauf bietet Marco Kell diverse Seminare an. Weiterlesen ...

Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Kaffeerösterei Mahlgrad

Mahlgrad1Nicht nur den Oberhausenern dürfte der Name „Lime:Line“ ein Begriff sein, ist doch die Catering-Firma ein Garant für Qualität, Service und sehr gute Leistungen. Doch Inhaber Mario Grube gibt sich damit noch lange nicht zufrieden. Neu hinzugekommen sind die Kaffee-Rösterei „Mahlgrad“ und die von uns bereits vorgestellte Popcorn-Manufaktur „POTTKORN“. An dieser Stelle wollen wir euch also nun die Rösterei vorstellen. Viel Vergnügen bei der Lektüre.

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