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Teufel Ultima 40 Surround 5.1-Set

Ultima40Bild1Was gibt es Schöneres, als einen Hollywood-Blockbuster zuhause gemütlich auf dem Sofa alleine, mit der Partnerin oder Freunden in atemberaubender Bildqualität auf einem großen TV-Gerät oder auf einer Leinwand zu genießen? Doch nicht nur das Bild sollte für ein rundum gelungenes Filmerlebnis stimmen. Auch der Ton muss natürlich den Ansprüchen genügen. Denn was wäre „Kong: Skull Island“ ohne sein erschütterndes Bassfundament? Was wäre „Metallica: Through The Never“ ohne seine enorme Feindetailwiedergabe oder was wäre ein Klassiker wie „Apocalypse Now“ ohne den raumfüllenden Klang der donnernden Hubschrauber? Wer also gerade auf der Suche nach einem sehr guten Soundsystem ist, oder sein altes Soundsystem gegen ein qualitativ hochwertiges auswechseln möchte, der hat die Qual der Wahl. Denn heutzutage gibt es unzählige Anbieter, die mit ihren verschiedenen Systemen die Kunden anlocken.

Vom kleinen Einsteigerset bis hin zum Hi-Fi-Olymp, vom filigranen Micro-Lautsprecher über den imposanten Säulenlautsprecher bis zum erhabenen Standlautsprecher – alles ist mit dabei und kann – eine entsprechend große Geldbörse und entspannte Nachbarn vorausgesetzt – käuflich erworben werden. Dennoch bleibt die Qual der Wahl. Wer alles unter einem Dach haben möchte, Wert auf kompetente Beratung, eine große Auswahl, die allen Geschmäckern und Wünschen im Stereo- aber auch im Heimkino-Bereich gerecht wird und hohe Qualität Wert legt, der kommt fast nicht um Produkte der Berliner Firma „Teufel“ herum. Denn Europas größter Direktvertrieb in Sachen Lautsprechern bietet all das aus einer Hand. Für unsere „Heimkino“-Rubrik durften wir für euch DEN Klassiker schlechthin, das 5.1-Set „Ultima 40“ testen. Wie sich das System bei uns in der Redaktion auf dem Prüfstand geschlagen hat, erfahrt ihr im Folgenden.

Ein Teufel für Alle

Bevor wir uns ausgiebig mit dem uns freundlicherweise zum Testen zur Verfügung gestellten 5.1-Set „Ultima 40“ beschäftigen, wollen wir an dieser Stelle euch ein wenig über das Unternehmen Teufel mit Sitz in Berlin erzählen. Auch wenn die Meisten von euch mit Sicherheit schon häufig den Namen Teufel gelesen oder mit Freunden und Verwandten, die selbst ein Lautsprecher-System ihr Eigen nennen, Erfahrungen ausgetauscht habt, ist vielleicht nicht jedem der Ursprung des größten Direktvertriebs für Lautsprecher bekannt.

Die Firma Teufel wurde im Jahr 1979 von Peter Tschimmel gegründet. Tschimmel vertrieb zunächst vorgefertigte Lautsprecher-Bausätze und ging damit einen – für damalige Verhältnisse - quasi revolutionären neuen Weg. Denn das „Do it yourself“-Bauen von Lautsprechern war alles andere als an der Tagesordnung. Und der Erfolg gab Tschimmel Recht. Schon bald wurde nicht nur sein erster Laden errichtet, sondern – und auch hier war Tschimmel Pionier – erste Bestellungen via Fax und Telefon - später auch über Email angenommen. Im Gegensatz zu heute war dieser „Bestellvorgang“ Mitte der 1980er Jahre absolutes Neuland. Um eine größere Masse ansprechen zu können, bot der Firmenchef dann Ende der 80er Jahre erste Fertiglautsprecher an, die ebenso begeistert aufgenommen wurden. Der Name Teufel hat damals schon einen sehr guten Ruf – nicht nur innerhalb der „Szene“. Nach der „Wende“ setzte Teufel voll und ganz auf Direktvertrieb und wird auch hier Vorreiter. Weitere „Meilensteine“ waren das erste „Dolby“-zertifizierte Surround-Soundsystem zur Einführung der DVD auf dem Markt, Mitte der 90er Jahre, der Start des Online-Handels, Ende der 90er und der Status des größten Direktvertreibers von Audio-Systemen in Europa im Jahre 2006. Doch auch die folgenden Jahre brachten einige Neuerungen und so steht Teufel 2017 ganz vorne mit dabei: Mit einem breit gefächerten Portfolio, einem exzellenten Service und jeder Menge Erfahrung und Kompetenz, welche das Unternehmen in Forschung, Konzeption, Design und Klangqualität der angebotenen Soundsysteme steckt. So natürlich auch beim Ultima 40.

Ultima40Bild2Wiedersehen mit „alten Bekannten“

Das Set besteht aus ein paar „alten Bekannten“, die bei Teufel schon seit Jahren zu den „Evergreens“ gehören und hier miteinander kombiniert werden. Da wären natürlich als Erste die beiden Ultima 40 Mk2 HiFi-Standlautsprecher zu nennen. Diese werden sowohl im 5.1-Set, als auch für sich als Stereo-Set angeboten.

Die beiden Lautsprecher sind schon von ihrer Optik her beeindruckend und machen in jedem Heimkino-Zimmer einiges her. Die Chassis, also die „Kernstücke“ der Lautsprecher (unterschieden wird in Bass-, bzw. Tief-, Mittel- und Hochtöner), wurden mit Hilfe der Klippel-Messtechnik optimiert. Das von Wolfgang Klippel, einem der renommiertesten Akustikern, eingesetzt Verfahren nutzt ein Verzerrungs-Messgerät, das die Membranbewegungen mit einem Laser erfassen kann. Die Bassreflexrohre wurden mit Trompetenansatz ausgestattet, um so bei geringer Lautstärke bereits einen guten Bass zu erhalten. Darüber hinaus haben die Entwickler bei Teufel dafür gesorgt, dass die Vibrationen des Boxengehäuses keine Auswirkungen auf den Klang haben, wenn ihr eure Anlage so richtig aufdreht. Hierzu wurden Holzverstrebungen eingebracht.

Das „Tiefton-Erlebnis“ erledigen in den beiden Frontlautsprechern zwei parallel laufende 165-mm-Lautsprecher aus Fiberglas und beschichteter Zellulose. Für den Mittelton-Bereich steht ein ebenso großer Lautsprecher bereit. Obenauf „thront“ dann eine 25-mm-Gewebekalotte. Hierdurch wird eine sehr feine, klare und detailgetreue Wiedergabe ermöglicht. Die Verarbeitung der beiden Standlautsprecher ist tadellos. Beiden „Klangkörpern“ wurden Sockel spendiert, die von euch noch mit den mitgelieferten Gummifüßen bestückt werden sollten. „Eingerahmt“ werden alle Boxen in mitteldichte (Holz-) Faserplatten (MDF). Durch diese relativ dicken Platten, welche aus fein gemahlenen Holzfasern und Bindemittel bestehen, erhält man einen nahezu optimalen Korpus, da das Material aufgrund der Mikrofasern nicht unnötig mitschwingt und somit „neutral“ ist. Darüber hinaus sind diese Platten auch wesentlich stabiler.

Zwischen beide Frontlautsprecher kommt der Center, der ja vor allem für Dialoge zuständig ist. Dieser wurde von Teufel mit zwei Mitteltönern und einem zentralen Hochtöner bestückt (in der so genannten „D'Appolito-Anordnung“) für eine erstklassige räumliche Auflösung. Auch hier wurde auf eine perfekte Klangharmonie geachtet.

Der zweite Bekannte ist das „Ultima 20 Mk2“ set, also die beiden rückwärtigen Boxen („Rears“), welche für den Surround-Klang zuständig sind. Die beiden seit Jahren äußerst beliebten Regallautsprecher kommen mit 165-mm-Tiefmitteltönern mit Phase-Plug (wie übrigens auch bei den Ultima 40 Mk2) daher sowie einer 25-mm-Kalotte für den Hochtonbereich. Die Boxen könnt ihr euch wahlweise ins Regal stellen, an der Wand mittels Halterungen aufhängen oder aber auf (ebenfalls bei Teufel erhältlichen) Ständern aufstellen. 

Last but not least gehört zum Set natürlich auch ein Subwoofer. Der Mono-Subwoofer ist – im wahrsten Sinne des Wortes – ein echtes „Kraftpaket“. So verfügt der 20kg schwere „Kasten“ über ein sage und schreibe 250-mm-Tieftonchassis und 125-Watt Sinus-Leistung. Der Subwoofer ist ein „Downfire“-Subwoofer. Das heißt, dass er den Bass nach unten abgibt und nicht in den Raum, wie es andere Subwoofer gerne mal machen. Dazu empfehlen wir ein ordentliches Chinchkabel, welches auch bei Teufel angeboten wird. Dort könnt ihr euch euch nach Lautsprecherkabeln umschauen – falls notwendig – da diese ebenfalls nicht mitgeliefert werden. Auf der Rückseite des Subwoofers befindet sich – neben dem Mono-Chinchanschluss – ein Pegelregler und ein Phasenumschalter plus ein Auto-Level-Schalter.

Zu den Lautsprechern gehören Abdeckgitter aus feinmaschigem Stoff, die von euch wahlweise abgenommen oder aufgesetzt werden können – ganz nach Bedarf oder optischem Wunsch. Auch hier hat sich Teufel flexibel an eure Wünsche angepasst.

Ultima40Bild3Lieferung, Aufbau und Installation

Als der Paketbote das Set in die Redaktion brachte, mussten wir alle erst einmal staunen. Zum einen, weil der gute Mann die fünf Pakete ganz allein transportiert hatte. Zum anderen, ob der Menge und Größe an Paketen. Aber klar: So ein Set muss ja auch irgendwie auf die Reise gehen. Bei der Verpackung der Boxen fiel dann auch gleich auf, dass Teufel auf sicheren und hochwertigen Transport Wert legt. Alles war sauber und fein unterverpackt, um beim Transport auch jeglicher Beschädigung von außen vorzubeugen. Der Aufbau des Ultima 40-Sets ging dann problemlos und schnell vonstatten. Boxen aufstellen, Kabel festklemmen (die Klemmen an den Boxen sind sehr stabil und hochwertig verarbeitet) oder Bananenstecker nutzen (natürlich können die Boxen auch im Bi-Amping angeschlossen werden, also über zwei Verstärker), alles an den Receiver anschließen und los geht’s! Haaaalt! Nicht ganz. Denn unser Marantz 5011 musste ja erst noch mit „Infos“ zu den neuen Lautsprechern versorgt werden. Also hieß es: Einmessmikrofon rauskramen, Stativ aufbauen und den Test durchlaufen lassen. Das klappte natürlich ohne Schwierigkeiten. Wer will, kann natürlich immer noch mehr rausholen und alles manuell einstellen. Doch für den Test wollten wir natürlich wissen, wie die Lautsprecher von Teufel „in Natur“ klingen. Dennoch solltet ihr den Subwoofer von den Boxen lösen. Denn wenn auch die beiden Frontlautsprecher die tiefen Töne mit übernehmen, klingt der Bassbereich insgesamt etwas zu stark ins akustische Gesamtbild hinein.  Für unser Testspecial kamen diverse 4K UHD-Blu-rays, „normale“ Blu-rays, CDs und Musik-DVDs zum Einsatz. Insgesamt also eine bunte Mischung verschiedener Stilrichtungen, um die Boxen auch „unter Volllast“ zu testen. Als kleines „Schmankerl“ haben wir zwei Atmos-Lautsprecher der Firma ELAC ins System mit eingebunden.

Das Ultima 40 Surround 5.1-Set im Praxistest

Frei nach dem Motto „Grau ist alle Theorie“ wollen wir euch im Folgenden unsere Erfahrungen und Eindrücke mit dem System im „Spielbetrieb“ schildern. Diese sind sehr vielfältig und natürlich in gewisser Weise auch ein wenig subjektiv. Da wir jedoch im „Hörtest“ zu Dritt waren, können wir auch ein gewisses Maß an Objektivität mit einbringen.

Unser erstes „Testprojekt“ war die jüngst erschienene UHD Blu-ray von „John Wick: Kapitel 2“. Auf dem Silberling schlummern die deutsche Tonspur im dts-HD-Master Audio-Mix sowie die englische Tonspur in Dolby-Atmos-Version (mit einem True-HD-Kern). So viel vorab: Beide Tonspuren können sich „hören lassen“. Das beginnt bereits in den ersten Filmminuten, in denen John Wick mit seinem Wagen durch die nächtlichen Straßen brettert. Gerade der Motorensound und die quietschenden Reifen sind hier ein Highlight und werden extrem fein herausgearbeitet. Der agile Soundtrack kommt sehr dynamisch aus allen Lautsprechern. Die Dialoge sind etwas schwach auf der Brust, werden vom Center jedoch bestmöglich ausgearbeitet. Ein weiteres Highlight der ersten Filmminuten ist der Augenblick, in dem John Wick seinen Mustang anlässt und der Motor aufheult. Wahnsinn, wie der Tieftonbereich hier mitgeht. Raumfüllend und extrem stark zeigt sich das Surround-Gewitter, begleitet von einem mächtigen Bass. Vorbildlich stellt das System auch die direktionalen Soundeffekte heraus, wenn die Einzelteile des Motorrads in unsere Richtung zu fliegen scheinen.

Eine weitere Szene, die zeigt, was das Set zu leisten im Stande ist, wird bei der fulminanten Actionszene in der Diskothek deutlich. Die knackig dargestellten Schüsse aus den Front-Lautsprechern gepaart mit Hall über die Rears wissen zu begeistern und können ganz klar Eindruck schinden. Das Ganze wird dann in den Katakomben noch einmal eindrucksvoll getoppt. Hier hat man das Gefühl, dass einem als Zuschauer das Mauerwerk, welches von den Schüssen zerstört wird, unmittelbar um die Ohren fliegt. Und wenn dann die Kugeln durch den Raum fliegen, pfeift es an den Ohren und man zieht unweigerlich den Kopf ein. Wie genial der Subwoofer sich hier einbringt, merkt man ganz deutlich in dem Moment, in dem die Pumpgun abgefeuert wird. Unglaublich, was der große Bass bis in die tiefsten Regionen raushaut!

Ultima40Bild4Weiter geht es mit der Blu-ray des aktuellen Blockbusters „Hacksaw Ridge“. Hier stehen vor allem die Kriegsschauplatz-Szenarien in Zeitlupe im Fokus, welche bereits erahnen lassen, was an weiter Dynamik alles geht. Bei den „Naturszenen“ nisten sich Vögel im Center ein, während nach etwa der Hälfte des Filmes der Sound so langsam aber sicher aufdreht. Die knarrenden, ratternden und über den Boden schleifenden Panzer bringen den Raum zum Beben, was dem Set allerdings gerade einmal ein müdes Lächeln abverlangt. Andere Systeme in gleicher Kategorie kommen da schon mehr ins Schwitzen. In dem Moment, in dem die Kanonen los legen, haut es einen als Fan fast schon vom Sofa. Eine Viertelstunde lang beweist nun das Heimkino-Lautsprecherset eindeutig, warum es bei Presse und Fans gleichermaßen beliebt ist. Das akustische Inferno zieht so ziemlich alle Register und brennt ein Effektfeuerwerk sondergleichen ab. Wenn Granaten fliegen und Dauerfeuer die Soldaten unter Beschuss nimmt, kommt man aus dem Staunen einfach nicht mehr heraus. Selbst der fein rieselnde Sand wird hier beeindruckend in den Rears wiedergegeben. Sagenhaft! Die anstehenden Rettungsaktionen von Desmond Doss zeigen dann, wie pegelfest der Subwoofer des Ultima 40-Sets ist. Der Klangteppich wartet hier nämlich mit einem unglaublichen Bass auf. Da hat der Tieftöner ordentlich zu schuften.

Vorreiter im elektronischen Musikbusiness sind die Jungs von Kraftwerk, die bereits in den 1970er Jahren, als Computer noch weitgehend unbekannt und Luxusartikel waren, bewiesen, was musikalisch mit Computern machbar ist. Bis heute touren die Mannen rund um den Globus und bringen hin und wieder auch eine Musik-BD auf den Markt. Neustes Produkt ist „Kraftwerk 12345678 – 3D Der Katalog“ eine BD, die Dolby Atmos und 3D unterstützt.

Der Sound kommt hier in 2.0-PCM-Stereo-Ton und einer Spur für headphone Surround sowie einem Dolby-Atmos-Mix daher. Die Stereo-Tonfassung ist ohne Fehl und Tadel und wirkt, als würden sogar noch mehr Boxen mit einbezogen. Hier zeigen die Front-Lautsprecher, was sie auditiv so zu bieten haben, auch, weil die Stereo-Tonspur recht druckvoll und der Bass knackig und trocken ist. Die Melodien kommen dabei ebenso klar und differenziert rüber und Stimmen sind perfekt ausbalanciert.

Eine weitere „Kapelle“, die eine grandiose BD vorgelegt hat (und sich mit einem „storygetragenen“ Film ein Denkmal zu setzen versucht), ist Metallica mit „Through The Never“. Der Ton liegt in einem DTS HD MA Mix mit 7.1, 5.1 oder 2.0 Kanälen auswählen. Die Liveatmosphäre ist bei den beiden Surround Abmischung logischerweise am authentischsten. Dennoch bleiben die Instrumente wie auch Hetfields Gesang stets transparent. Dank eines kraftvollen Sounds werden die einzelnen Songs stimmig wiedergegeben, so dass keine Wünsche offen bleiben. Je nach Wahl des Mix zeigen die Ultima Mk2 oder das „Komplettpaket“ ihre Stärken. Die Feindetailwiedergabe ist hier ebenso auf hohem Niveau angesiedelt, wie die tolle Balance.

Filmisch vielleicht keine Offenbarung, soundtechnisch dafür umso mehr, ist „Mad Max: Fury Road“. Warner hat den Film sowohl in der englischen Originalfassung, als auch in der deutschen Synchro, in 7.1-Dolby-True-HD bzw. in Dolby Atmos (je nach technischer Verfügbarkeit im eigenen Heimkino) auf die BD gepackt. Und was soll ich sagen? Zwei Stunden lang wurde das Ultima 40-Set nach allen Regeln der „Tonkunst“ gefordert. Ich weiß nicht, wer dabei mehr ins Schwitzen kam: Das System oder wir als Zuschauer. Zwei Stunden pure Gänsehaut sind hier akustisch garantiert! Das Set baut eine ungemein tolle Dynamik, Brachialität und sensationelle direktionale Effekte auf, die zu keiner Zeit auch nur im Ansatz nachlassen. Egal, ob es sich um die V8-Motoren handelt, die heftigen Explosionen, der hämmernde Soundtrack oder die filigran ausgearbeiteten Stimmen im Mix Kopf – alles ist auf höchstem Level angesiedelt. So muss das! Wer noch dazu über zwei (oder mehr) Dolby Atmos-Boxen verfügt, wird eine der besten 3D-Tonspuren zu hören bekommen, die es aktuell auf dem Markt gibt. Grandios!

10Fazit: Was für ein Gesamtpaket und was für ein Husarenritt! Zu Recht ist das Ultima 40 5.1-Set eines der beliebtesten im Portfolio von Teufel und DER Klassiker schlechthin. Die Verarbeitung, die Materialqualität und die feine Abstimmung der einzelnen Komponenten aufeinander sind absolut vorbildlich. Klanglich spielt Teufel sowieso in der Champions League, was wir anhand unserer Tests eindrucksvoll bestätigen können. Natürlich geht bei Teufel noch mehr und auch nach oben hin ist preislich fast keine Grenze gesetzt. Allerdings lässt sich sagen, dass es für knapp 1000 Euro kaum besser geht, zumal euch Teufel auch noch satte 12 (!) Jahre Garantie gibt! Somit vergeben wir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Und jetzt muss ich zurück, und noch eine Runde mit „Kong: Skull Island“ genießen...

Die inn-joy Redaktion vergibt 10 von 10 Punkten.

Die inn-joy Redaktion bedankt sich bei Teufel für das zur Verfügung gestellte Test-Set.

U. Sperling

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