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Till Brönner - The Good Life

TillBroennerGoodLifeTill Brönner ist seit Jahren einer der besten und erfolgreichsten Jazz-Trompeter Deutschlands. In dieser Zeit hat der Künstler viele Alben mit seiner Band eingespielt. Nun ist sein neues Album „The Good Life“ erschienen. Wir verraten euch, ob sich der Kauf von Brönners neuster CD lohnt. Weiterlesen ...

Torben Beerboom - Passion for Piano | Review

BeerboomKaueDer 15. April 2016 war für Freunde und Fans des Musikers, Entertainers und Moderators Torben Beerboom ein ganz besonderer Tag. Denn an diesem Abend trat der junge Künstler in der Kaue Gelsenkirchen auf, um sein neues Album „Passion for Piano“ vorzustellen. Von diesem Konzert, bei dem ihn als Gaststar die legendäre Sängerin Richetta Manager begleitete, gibt es nun einen Mitschnitt auf DVD, der ab sofort erhältlich ist. Wir durften uns vorab den Konzert-Mitschnitt auf DVD anschauen und verraten euch, ob sich der Kauf lohnt.

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inn-joy @ ROR im Amphi Gelsenkirchen

BerichtBild1Für das Rock Orchester Ruhrgebeat und seine Fans gehört der August jeden Jahres zu den Highlights im Kalender. Dann, wenn die Cranger Kirmes lockt, der Spätsommer sich (mit kurzen Regengüssen vorab) von seiner schönsten Seite zeigt und alle noch in Ferien- und Feierstimmung sind, treffen sich die Musikerinnen und Musiker des ROR und seine Fans alljährlich im Amphitheater Gelsenkirchen, um gemeinsam das Beste aus 50 Jahren Rock’n’Roll zu feiern. Zusätzlich zum Rock Orchester Ruhrgebeat tritt dann auch immer ein ganz besonderer Gaststar auf. Dieses Mal ließ sich Ingrid Artur von den legendären Weather Girls nicht zweimal bitten und rockte die Bühne, wie kaum eine Zweite. Wir waren für euch vor Ort. 

Flower Power, Rock und jede Menge Partystimmung 

Wer an Freiluftbühnen im Ruhrpott denkt, der kommt nicht am „Amphi“ vorbei. Seit einer gefühlten halben Ewigkeit versammeln sich dort namhafte Künstler in der Festival-Saison und bringen das Freiluft-Theater Jahr für Jahr zum Beben. Und so ist es natürlich auch für die RORis eine Herzensangelegenheit und eine Selbstverständlichkeit, dort, wo die internationalen und nationalen Stars sich die Klinke in die Hand geben, ebenfalls ihre Show zu zelebrieren. Und wenn man sich dann im Rund des Amphi so umschaut, könnte man meinen, dass alldiejenigen, die nicht dem Cranger Kirmes-Ruf „Piel op no Crange!“ gefolgt sind (das größte Kirmesspektakel im Revier findet immer parallel statt), sich hier eingefunden haben. 

BerichtBild2Dabei ist es – ehrlich gesagt – schon beinahe ein kleines Wunder, dass es in diesem Jahr so lief. Denn – auch das muss an dieser Stelle einmal gesagt werden – während auf der Bühne nur Profis am Werk waren, so war die Orga mehr als bescheiden (und das leider nicht zum ersten Mal). Dieses Mal ging das Parkplatzchaos sogar so weit, dass das Rock Orchester Ruhrgebeat (was in den ganzen Jahren, seitdem wir von den Auftritten berichten nicht ein einziges Mal geschehen ist) sogar seinen Konzertstart nach hinten verlegen musste, weil auf dem Gelände zu viele Konzertbesucher noch verteilt waren...

Als es dann allerdings endlich los ging, war die Stimmung (wie immer) bereits ab den ersten Tönen bombastisch. Die Musikerinnen und Musiker, unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Wilgers, dem jahrelangen Leiter des ROR, waren wieder einmal bestens aufgelegt, scherzten, spielten mit dem Publikum und zeigten, dass man auch dann, wenn man eigentlich „nur“ nebenberuflich Musiker ist, und im Hauptberuf etwas vollkommen anderes macht, man absolut professionell arbeiten kann.

Auf dem musikalischen Zettel von Wolfgang Wilgers standen dieses Mal wieder viele Evergreens und Oldies, die natürlich von den Fans des ROR krätig mitgesungen wurden wie unter anderem California Dreaming, Unchain my heart und einem eindrucksvollen Queen-Medley. Einer, der wohl immer im Mittelpunkt stehen wird (absolut im positiven Sinne), ist Michael „Mick“ Kochanski, der wieder einmal als Joe Cocker brillieren konnte. Gemeinsam mit Ingrid Artur gab er ein Duett zum Besten, das wohl bei vielen Fans für einen Gänsehautmoment sorgte. Besonders gefallen hat uns, dass das Rock Orchester Ruhrgebeat auch den Nachwuchs mit auf die Bühne bringt und zeigt, wie viel Spaß hier jede Generation miteinander hat. Musik und gute Laune verbinden eben. "With a little help" passte da natürlich wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

BerichtBild3Apropos Generationen verbinden: Wie bereits erwähnt, trat in diesem Jahr Ingrid Artur von den Weather Girls auf. Zwar ist sie „nur“ die zweite Generation des legendären Duos. Doch stimmlich kann sie absolut mit den beiden Gründungsmitgliedern mithalten. Neben dem Weather Girls Party-Ohrwurm „It’s Raining Men“ , „Respect“ oder auch „(You Make me feel like) A Natural Woman“ von Aretha Franklin und Tina Turners Proud Mary, sang sie Songs, die ins Herz und in die Beine der RORis und der Zuhörer gingen. Um 23 Uhr musste dann Hans von der Forst als leitender Verantwortlicher die Veranstaltung leider für beendet erklären, da die Auflagen für einer längere (nächtliche) Veranstaltung wohl kaum gegenzurechnen wären. Schade drum, denn sowohl die Künstler, als auch die Fans, hätten gerne noch weiter gefeiert...

Fazit: Auch in diesem Jahr konnte das Rock Orchester Ruhrgebeat mit seiner wunderbaren Bühnenpräsenz, einer genialen Atmosphäre, tollen Stimmen und ganz viel Lebensgefühl und Spaß am Singen und Musizieren begeistern. Mit Ingrid Artur holte sich das Rock Orchester eine stimmgewaltige, charismatische und faszinierende Ikone des Pop mit ins Boot. Abgesehen vom Organisationschaos im Vorfeld war für uns das Konzert eines der ROR-Highlights des aktuellen Konzertjahres 2016. 

Weitere Informationen rund um das ROR findet ihr auf der offiziellen Homepage.

Die inn-joy Redaktion bedankt sich bei allen Verantwortlichen des ROR für die freundliche Unterstützung.

Text: C. Heiland, Bilder: I. Heuking

Rick Astley - 50

RickAstley50Wir Kids der 80er sind mit ihm groß geworden. Jeder kannte seine Songs und – vor allem – seinen größten Erfolg. Die Rede ist von Rick Astley und seinem Megaseller „Never Gonna Give You Up“. Doch nach diesem wohl auf jeder Party der 80er gespielten Song machte sich Astley bereits Anfang der 1990er Jahre rar und zog sich ins Private zurück. Außer einigen Konzertauftritten sah und hörte man nichts mehr von Rick Astley. Doch in diesem Jahr, in dem viele Bands und Künstler ein Comeback feiern, kehrt auch Rick Astley mit seinem neuen, insgesamt siebten Studioalbum, zurück ins Rampenlicht. Passend zu seinem gerade angebrochenen neuen Lebensjahrzehnt hat der Künstler sein Album „50“ getauft. Wir haben für euch in die Scheibe, die seit dem 10.06. in den Händlerregalen und online steht, rein gehört und verraten euch, ob sich Astley in all den Jahren auch musikalisch weiterentwickelt hat, oder ob er – vielleicht zur Freude seiner (überwiegend weiblichen) Fans – noch immer den „alten“ Astley-Sound der 80er anstimmt.

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inn-joy @ "ROR im Gysenbergpark Herne"

RORGysenbergBild1Wo das RockOrchester Ruhrgebeat seine Zelte aufschlägt, sind hervorragende Coverversionen weltbekannter Hits von erstklassig aufgelegten Sängerinnen und Sängern interpretiert und exzellenten Musikerinnen und Musikern begleitet, eine tolle Partystimmung und jede Menge Spaß für alle Beteiligten und die Zuschauer vorprogrammiert. So auch am gestrigen Freitag, 29.04.2016. An diesem Tag gab sich das ROR ein Stelldichein im Herner Gysenbergpark. Und da die Veranstalter wussten, dass der April rein wettertechnisch macht, was er will, wurde das Konzert in einem großen Zelt gespielt, was sich in Anbetracht des tatsächlich sehr wechselhaften Wetters, als absolut sinnvoll herausstellte. Denn so blieben alle vom Regen verschont und konnten den Auftritt des RockOrchster Ruhgebeat voll und ganz genießen. Weiterlesen ...

Zeltfestival Ruhr 2016 am Kemnader See

ZeltfestivalDas Zeltfestival Ruhr hat sich in den vergangenen 8 Jahren weit über die Grenzen des Ruhrgebiets und Nordrhein-Westfalens hinaus einen Namen gemacht und ist die die Riege der beliebtesten Großveranstaltungen aufgestiegen. Das Festival, welches alljährlich im Spätherbst am Kemnader See in Bochum stattfindet und mittlerweile in sein neuntes Jahr geht, zieht Jahr für Jahr nicht nur mehr Besucher und Fans, sondern auch Bands, Kabarettisten, Literaten etc. an. Auch in diesem Jahr geben sich zwischen dem 19.08. und dem 04.09.2016 wieder zahlreiche Künstlerinnen und Künstler die sprichwörtliche Klinke in die Hand. Die Piazzabühne und die Piazettabühne werden dabei genauso gut besucht sein, wie der Markt der Möglichkeiten, der Freiraum oder auch für die jüngeren Besucher der Kinderbereich. Weiterlesen ...

Sing meinen Song: Das Tauschkonzert Vol. 3 | VÖ: 29.4.16

SingmeinenSong3Zum dritten Mal hat Gastgeber Xavier Naidoo hochkarätige Musikerkollegen nach Südafrika eingeladen, um sich der Herausforderung zu stellen, bekannte Songs neu zu interpretieren. Dabei ist die Bandbreite an unterschiedlichen Musikgenres noch nie so groß gewesen wie in diesem Jahr. Von Pop über Rock, Soul, Country, Funk, Rap bis hin zum Chanson und Kölner Dialekt ist alles dabei. Dass dieses Experiment für Wolfgang Niedecken von BAP, Annett Louisan, The BossHoss, Nena, Seven, Rapper Samy Deluxe und auch Xavier Naidoo mit besonderem Nervenkitzel verbunden war, wurde den Beteiligten schnell klar. Soviel sei schon mal verraten, diesmal flossen keine Tränen. Doch emotionale Momente waren genauso dabei, wie die gute Stimmung untereinander, die von großer Herzlichkeit und Respekt geprägt war. Neben den musikalischen Interpretationen waren jedoch auch die Gespräche der Künstler miteinander bemerkenswert, was unter anderem an den teils ernsthaften Songtexten von Wolfgang Niedecken lag, die man erstmalig in hochdeutsch hört. Dies wird spätestens dann klar, wenn Samy Deluxe den BAP Song Kristallnacht seinen Kollegen präsentiert.

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inn-joy @ "Hans Zimmer Live 2016"

ZimmerBild1Das hätte sich der kleine Hans, geboren 1957 in Frankfurt am Main, in seiner Jugend wohl nie erträumt. Dass gerade er, der keine klassische musikalische Ausbildung an einer Uni absolvierte, der schon früh mit seinem Klavierlehrer in Konflikt geriet, weil er dessen Disziplin hinsichtlich der Grundlagen für einen Pianisten nicht teilt und sowieso ein Freigeist war, eines Tages einer der größten Komponisten für Filmsoundtracks und Musikproduzenten Hollywoods werden sollte, der viele Künstler zu ihren eigenen Werken inspirierte. Doch rückblickend weiß der 59jährige, dass er all das, was er erleben durfte auf seiner „Lebensreise“ in Deutschland, England und den USA nur mithilfe seiner zahlreichen Freunde geschafft und geschaffen hat. Nun tourt er wieder mit eben diesen musikalischen und privaten Freunden, seinem Orchester und Chor durch die unterschiedlichsten Länder der Welt. Wir hatten das Vergnügen, für euch vor Ort sein zu dürfen und berichten euch, wie der „Großmeister des Filmsoundtracks“ live ist.

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inn-joy @ Torben Beerboom in der KAUE GE

TorbenIn unserer Musik-Rubrik berichten wir euch in unregelmäßigen Abständen nicht nur von den „alten Hasen“ im Showgeschäft, sondern auch von jungen, äußerst talentierten Künstlerinnen und Künstlern, die vielleicht noch nicht so bekannt sind, um ihnen eine Plattform zu bieten, sie über die Grenzen hinaus vorzustellen und weil wir der Meinung sind, dass ihr Können (und Schaffen) auch einem breiten Publikum vorgestellt werden sollten. Einer dieser jungen Künstler ist der 29jährige Torben Beerboom. Bereits in früher Kindheit spielt er begeistert Klavier und hat mit seinen zahlreichen Kompositionen begeistern können. Aktuell debütiert Torben Beerboom mit seinem neuen Konzert-Programm „Passion for Piano – Live“. Quasi die „Welturaufführung“ war dann am gestrigen Freitag, 15.4.16, in der Kaue in Gelsenkirchen. Wir waren für euch vor Ort. Weiterlesen ...

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