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Ina Müller - Ich bin die...

InaMuellerIchbindieIna Müller ist wie ein Zirkuspferd. Sie wird für den NDR und die ARD gerne mal vor den Karren gespannt, wenn die beiden Sender einen auf „Gute Laune“ machen wollen. Die norddeutsche Quasselstrippe überzeugt Fans durch ihre Kodderschnauze, durch ihre Interviews mit illustren Gästen und durch ihren Gesang. Meist geht es bei den Liefern von Ina Müller um das Thema Midlife Crises, aber auch um humorige Seiten des Lebens. Mit „Ich bin die“ bringt Ina Müller ihr neustes Album auf den Markt. Wir haben für euch reingehört.

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Lichtmond - The Journey | Musik 3D Blu-ray Review

LichtmondTheJourneyBegeben Sie sich mit Lichtmond - The Journay erneut auf eine farbenprächtige Reise durch magische Klangwelten. Wie schon bei den erfolgreichen Vorgängern besticht Lichtmond - The Journey ebenso mit animierten Fantasiewelten wie auch einfühlsamen Klängen, die den Betrachter noch lange Zeit in ihren Bann schlagen.

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Zwei Stars zum Anfassen - Richetta Manager und Torben Beerboom zu Gast bei inn-joy

TorbenRichettaDas wir zwei Stars des nationalen Musikbusiness bei uns in der Redaktion zu Gast haben, geschieht nicht alle Tage. Doch am heutigen Montag, 17. Oktober 2016, war es soweit. Mit Richetta Manager und Torben Beerboom besuchten uns eine echte Weltbürgerin und ein aufstrebender Pianist und Entertainer. Die gebürtige US-Amerikanerin und der „Junge auss’m Pott“ stellten sich unseren Fragen und hatten sichtlich Spaß.

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inn-joy @ Die größten Musical Hits aller Zeiten

DiegroesstenMusicalHitsWenn die fünf größten Musicalstars sich gemeinsam auf eine Bühne stellen, dann könnte man befürchten, dass es zu Starallüren, Diven-Verhalten oder Zickereien kommen würde. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Denn mit Pia Douwes, Mark Seibert, Roberta Valentini, Jan Ammann und Alexander Klaws stehen fünf Garanten für faszinierende Musical-Unterhaltung auf der Bühne. Die Musical-Profis beweisen, dass sie nicht ohne Grund seit Jahren und Jahrzehnten die deutschen Musical-Bühnen rocken und allabendlich für ausverkaufte Shows sorgen. Aktuell sind sie mit „Die größten Musical Hits aller Zeiten“ auf Tournee. Wir waren im Essener Colosseum vor Ort. Weiterlesen ...

AIRBOURNE - Breakin’ Outta Hell

AirbourneWenn eine Band aus Australien, der Heimat von AC/DC kommt, sich so anhört, die AC/DC und die legendäre Kapelle um Angus Young als Vorbild benennt, dann kann das entweder Zufall, Größenwahn oder ziemlicher Mut sein. Im Fall von AIRBOURNE ist es wohl von all dem ein wenig. Doch drei bislang veröffentlichte Studioalben geben den Jungs Recht. Auch wenn hier klare Nachahmer am Start sind, heißt das längst nicht, dass es schlecht sein muss – ganz im Gegenteil. Mit „Breakin’ Outta Hell“ haben die Jungs von AIRBOURNE aktuell ihr viertes Studioalbum vorgelegt.  Ob sich Joel und Ryan O’Keeffe und ihre Bandkollegen dabei weiterentwickelt haben, oder noch immer in die AC/DC-Kerbe schlägt, verraten wir euch in der Review.

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Till Brönner - The Good Life

TillBroennerGoodLifeTill Brönner ist seit Jahren einer der besten und erfolgreichsten Jazz-Trompeter Deutschlands. In dieser Zeit hat der Künstler viele Alben mit seiner Band eingespielt. Nun ist sein neues Album „The Good Life“ erschienen. Wir verraten euch, ob sich der Kauf von Brönners neuster CD lohnt. Weiterlesen ...

Torben Beerboom - Passion for Piano | Review

BeerboomKaueDer 15. April 2016 war für Freunde und Fans des Musikers, Entertainers und Moderators Torben Beerboom ein ganz besonderer Tag. Denn an diesem Abend trat der junge Künstler in der Kaue Gelsenkirchen auf, um sein neues Album „Passion for Piano“ vorzustellen. Von diesem Konzert, bei dem ihn als Gaststar die legendäre Sängerin Richetta Manager begleitete, gibt es nun einen Mitschnitt auf DVD, der ab sofort erhältlich ist. Wir durften uns vorab den Konzert-Mitschnitt auf DVD anschauen und verraten euch, ob sich der Kauf lohnt.

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inn-joy @ ROR im Amphi Gelsenkirchen

BerichtBild1Für das Rock Orchester Ruhrgebeat und seine Fans gehört der August jeden Jahres zu den Highlights im Kalender. Dann, wenn die Cranger Kirmes lockt, der Spätsommer sich (mit kurzen Regengüssen vorab) von seiner schönsten Seite zeigt und alle noch in Ferien- und Feierstimmung sind, treffen sich die Musikerinnen und Musiker des ROR und seine Fans alljährlich im Amphitheater Gelsenkirchen, um gemeinsam das Beste aus 50 Jahren Rock’n’Roll zu feiern. Zusätzlich zum Rock Orchester Ruhrgebeat tritt dann auch immer ein ganz besonderer Gaststar auf. Dieses Mal ließ sich Ingrid Artur von den legendären Weather Girls nicht zweimal bitten und rockte die Bühne, wie kaum eine Zweite. Wir waren für euch vor Ort. 

Flower Power, Rock und jede Menge Partystimmung 

Wer an Freiluftbühnen im Ruhrpott denkt, der kommt nicht am „Amphi“ vorbei. Seit einer gefühlten halben Ewigkeit versammeln sich dort namhafte Künstler in der Festival-Saison und bringen das Freiluft-Theater Jahr für Jahr zum Beben. Und so ist es natürlich auch für die RORis eine Herzensangelegenheit und eine Selbstverständlichkeit, dort, wo die internationalen und nationalen Stars sich die Klinke in die Hand geben, ebenfalls ihre Show zu zelebrieren. Und wenn man sich dann im Rund des Amphi so umschaut, könnte man meinen, dass alldiejenigen, die nicht dem Cranger Kirmes-Ruf „Piel op no Crange!“ gefolgt sind (das größte Kirmesspektakel im Revier findet immer parallel statt), sich hier eingefunden haben. 

BerichtBild2Dabei ist es – ehrlich gesagt – schon beinahe ein kleines Wunder, dass es in diesem Jahr so lief. Denn – auch das muss an dieser Stelle einmal gesagt werden – während auf der Bühne nur Profis am Werk waren, so war die Orga mehr als bescheiden (und das leider nicht zum ersten Mal). Dieses Mal ging das Parkplatzchaos sogar so weit, dass das Rock Orchester Ruhrgebeat (was in den ganzen Jahren, seitdem wir von den Auftritten berichten nicht ein einziges Mal geschehen ist) sogar seinen Konzertstart nach hinten verlegen musste, weil auf dem Gelände zu viele Konzertbesucher noch verteilt waren...

Als es dann allerdings endlich los ging, war die Stimmung (wie immer) bereits ab den ersten Tönen bombastisch. Die Musikerinnen und Musiker, unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Wilgers, dem jahrelangen Leiter des ROR, waren wieder einmal bestens aufgelegt, scherzten, spielten mit dem Publikum und zeigten, dass man auch dann, wenn man eigentlich „nur“ nebenberuflich Musiker ist, und im Hauptberuf etwas vollkommen anderes macht, man absolut professionell arbeiten kann.

Auf dem musikalischen Zettel von Wolfgang Wilgers standen dieses Mal wieder viele Evergreens und Oldies, die natürlich von den Fans des ROR krätig mitgesungen wurden wie unter anderem California Dreaming, Unchain my heart und einem eindrucksvollen Queen-Medley. Einer, der wohl immer im Mittelpunkt stehen wird (absolut im positiven Sinne), ist Michael „Mick“ Kochanski, der wieder einmal als Joe Cocker brillieren konnte. Gemeinsam mit Ingrid Artur gab er ein Duett zum Besten, das wohl bei vielen Fans für einen Gänsehautmoment sorgte. Besonders gefallen hat uns, dass das Rock Orchester Ruhrgebeat auch den Nachwuchs mit auf die Bühne bringt und zeigt, wie viel Spaß hier jede Generation miteinander hat. Musik und gute Laune verbinden eben. "With a little help" passte da natürlich wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

BerichtBild3Apropos Generationen verbinden: Wie bereits erwähnt, trat in diesem Jahr Ingrid Artur von den Weather Girls auf. Zwar ist sie „nur“ die zweite Generation des legendären Duos. Doch stimmlich kann sie absolut mit den beiden Gründungsmitgliedern mithalten. Neben dem Weather Girls Party-Ohrwurm „It’s Raining Men“ , „Respect“ oder auch „(You Make me feel like) A Natural Woman“ von Aretha Franklin und Tina Turners Proud Mary, sang sie Songs, die ins Herz und in die Beine der RORis und der Zuhörer gingen. Um 23 Uhr musste dann Hans von der Forst als leitender Verantwortlicher die Veranstaltung leider für beendet erklären, da die Auflagen für einer längere (nächtliche) Veranstaltung wohl kaum gegenzurechnen wären. Schade drum, denn sowohl die Künstler, als auch die Fans, hätten gerne noch weiter gefeiert...

Fazit: Auch in diesem Jahr konnte das Rock Orchester Ruhrgebeat mit seiner wunderbaren Bühnenpräsenz, einer genialen Atmosphäre, tollen Stimmen und ganz viel Lebensgefühl und Spaß am Singen und Musizieren begeistern. Mit Ingrid Artur holte sich das Rock Orchester eine stimmgewaltige, charismatische und faszinierende Ikone des Pop mit ins Boot. Abgesehen vom Organisationschaos im Vorfeld war für uns das Konzert eines der ROR-Highlights des aktuellen Konzertjahres 2016. 

Weitere Informationen rund um das ROR findet ihr auf der offiziellen Homepage.

Die inn-joy Redaktion bedankt sich bei allen Verantwortlichen des ROR für die freundliche Unterstützung.

Text: C. Heiland, Bilder: I. Heuking

Rick Astley - 50

RickAstley50Wir Kids der 80er sind mit ihm groß geworden. Jeder kannte seine Songs und – vor allem – seinen größten Erfolg. Die Rede ist von Rick Astley und seinem Megaseller „Never Gonna Give You Up“. Doch nach diesem wohl auf jeder Party der 80er gespielten Song machte sich Astley bereits Anfang der 1990er Jahre rar und zog sich ins Private zurück. Außer einigen Konzertauftritten sah und hörte man nichts mehr von Rick Astley. Doch in diesem Jahr, in dem viele Bands und Künstler ein Comeback feiern, kehrt auch Rick Astley mit seinem neuen, insgesamt siebten Studioalbum, zurück ins Rampenlicht. Passend zu seinem gerade angebrochenen neuen Lebensjahrzehnt hat der Künstler sein Album „50“ getauft. Wir haben für euch in die Scheibe, die seit dem 10.06. in den Händlerregalen und online steht, rein gehört und verraten euch, ob sich Astley in all den Jahren auch musikalisch weiterentwickelt hat, oder ob er – vielleicht zur Freude seiner (überwiegend weiblichen) Fans – noch immer den „alten“ Astley-Sound der 80er anstimmt.

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