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inn-joy @ "ROR im Gysenbergpark Herne"

RORGysenbergBild1Wo das RockOrchester Ruhrgebeat seine Zelte aufschlägt, sind hervorragende Coverversionen weltbekannter Hits von erstklassig aufgelegten Sängerinnen und Sängern interpretiert und exzellenten Musikerinnen und Musikern begleitet, eine tolle Partystimmung und jede Menge Spaß für alle Beteiligten und die Zuschauer vorprogrammiert. So auch am gestrigen Freitag, 29.04.2016. An diesem Tag gab sich das ROR ein Stelldichein im Herner Gysenbergpark. Und da die Veranstalter wussten, dass der April rein wettertechnisch macht, was er will, wurde das Konzert in einem großen Zelt gespielt, was sich in Anbetracht des tatsächlich sehr wechselhaften Wetters, als absolut sinnvoll herausstellte. Denn so blieben alle vom Regen verschont und konnten den Auftritt des RockOrchster Ruhgebeat voll und ganz genießen.

Fast drei Stunden voller Rock und Pop – Boah ey!

Wer das RockOrchester kennt, der weiß, dass ein running gag der Künstlerinnen und Künstler ist, immer dann aufzutreten, wenn die Uhr das Jahresdatum anzeigt. Und so spielte die wirklich tolle Vorband „Take Off“ bis etwa acht Uhr, bevor das RockOrchester um 20:16 Uhr auftrat. Nachdem in den vergangenen Monaten das Ensemble immer mal wieder in abgespeckter Besetzung auf der Bühne stand, waren sie am gestrigen Freitag nahezu allesamt vertreten. Unter der Moderationsleitung des – wie gewohnt – charmanten und witzigen Christian „Kiki“ Müller-Espey begeisterten Maurice Allen Lee, Beatrice Blankenhaus, Michael „Mick“ Kochanski Uli „Uuuulliiiii“ Veßhoff und Co. sowie das RockOrchester in Großbesetzung. Die musikalische Leitung hatte selbstverständlich Wolfgang Wilger, der wieder einmal bewies, wie erstklassig er seine Musiker und Künstler aufgestellt hat. In den vergangenen Jahren sind die Künstler und Musiker immer professioneller geworden und das in jeder Hinsicht. Selbst der „Meister“ nutzt seit einigen Jahren nicht mehr seinen Notenstapel, sondern ein praktisches Tablet, von dem aus er das RockOrchester Ruhrgebeat „auf Kurs hält“. 

RORGysenbergBild2Musikalisch bot der Abend viele altbekannte Evergreens, die das RockOrchester seit Jahren mit im Repertoire hat (natürlich auch mit den Klassikern „Music“ von John Miles, der inoffiziellen Hymne des ROR, Songs von Joe Cocker, die natürlich Mick zum besten gab, sowie Hits von Udo Jürgens und viele mehr) aber auch neue Stücke. Ein besonders Highlight war, dass man zum Anfang mal das Einstimmen des ROR miterleben durfte. Da es aus organisatorischen Gründen nicht anders möglich war, formierten sie sich zum Kreis auf der Bühne und stimmten sich mit ihrem Schlachtruf: „Das Rockorchester Ruhrgebeat, Boah-Ey!“ ein. Ein Ritual, welches sonst stets hinter der Bühne stattfand und nun auch für die Fans vor der Bühne zu sehen war. 

Ansonsten waren alle wie gewohnt in bester Laune, die schon nach den zweiten Lied auf die Massen übersprang. So schnell haben die Fans sich schon lange nicht mehr zum „schwoofen“ hinreißen lassen. Die Stimmung war wieder einmal erstklassig. Moderator Kiki musste bei diesem Konzert noch nicht einmal den Schlachtruf erklären. Es funktionierte sofort. 

Die inn-joy Redaktion bedankt sich beim RockOrchester Ruhrgebeat sowie den Verantwortlichen vor Ort für die freundliche Unterstützung.

Bilder: (c) R. Thors, Text: C. Heiland

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