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The Room 3 | Review (iOS)

TheRoom3Bild1Nach den beiden genialen Vorgängern haben Fans in aller Welt nach einem neuen Ableger von „The Room“ gewartet. Nun haben die Entwickler von Fireproof Games endlich ein einsehen und bringen den dritten Teil auf den Markt. Mit ihm möchte das Unternehmen „The Room“ und „The Room 2“ nochmal überbieten. Die Frage ist: Setzt man auch auf neue Akzente oder bleibt man der eigenen Linie treu und setzt sich damit der Gefahr aus, dass einem so langsam die Ideen ausgehen könnten oder die Fans zu viel vom Selben bekommen? Wir verraten es euch im Test der iOS-Version von „The Room 3“.

Schöner, kniffeliger, spannender

Da wir wissen, dass es immer noch Spieler gibt, die von „The Room“ noch nie etwas gehört haben, oder sich gerade erst ein iOS oder Android-Endgerät zugelegt haben, sollen an dieser Stelle ein paar Worte zum Hintergrund der Reihe gesagt werden. Bei „The Room“ handelt es sich um ein Rätsel- und Puzzlespiel, welches euch durch diverse Räume (daher der Name) schickt. Innerhalb der Räume sucht ihr nach Hinweisen auf einen verlorenen Freund, den ihr finden müsst. Von ihm gib es nur Lebenszeichen in Form von Nachrichten. Ziel von „The Room 3“ ist es, den Freund und das so genannte „Null-Element“, welches die Eigenschaft besitzt, Materie durch Zeit und Raum zu bewegen, zu finden. Hierfür müsst ihr dann die Rätsel knacken, was oftmals noch mehr Hirnschmalz verlangt, als bei den Vorgängern. Darüber hinaus sind sämtliche Puzzles abwechslungsreicher, komplexer und motivierender geworden, als noch in den beiden Vorgängern.

TheRoom3Bild2Bei „The Room 3“ wurde für Neulinge natürlich auch erneut das beliebte Hilfe-System mit eingebaut, welches euch ganz knapp hilft, die Lösung aber keineswegs auf dem Silbertablett serviert. Erst wenn ihr danach noch immer nicht weiter kommt, schaltet das Spiel nach und nach weitere Tipps frei. 

Getragen wird „The Room 3“ von einer grandiosen Atmosphäre, welche zum einen durch die grandiose Grafik getragen wird, die noch detailreicher, schicker und feiner aussieht, wie bei Teil zwei. Zum anderen ist es ganz klar der Sound des Spieles, der einen enorm dichten Klangteppich webt. Einfach nur ganz großes Kino!

Fazit: Man mag es kaum glauben, aber Fireproof Games hat es wieder einmal geschafft, seinen genialen Vorgänger in sämtlichen Bereichen zu toppen. Die Rätsel sind komplexer, die Grafik feiner, der Sound noch besser und alles wirkt bis ins kleinste Detail durchdacht und umgesetzt. Für keine fünf Euro ist der dritte Teil „The Room 3“ ein uneingeschränkter Pflichtkauf. 

Die inn-joy Redaktion vergibt 10 von 10 Punkten.

Die inn-joy Redaktion bedankt sich bei Fireproof Games für den zur Verfügung gestellten Rezensionscode.

U. Sperling

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