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Sebastian Fitzek: Das Geschenk

FitzekGeschenkMilan Berg steht an einer Ampel, als ein Wagen neben ihm hält. Auf dem Rücksitz ein völlig verängstigtes Mädchen. Verzweifelt presst sie einen Zettel gegen die Scheibe. Ein Hilferuf? Milan kann es nicht lesen – denn er ist Analphabet! Einer von über sechs Millionen in Deutschland. Doch er spürt: Das Mädchen ist in tödlicher Gefahr. Als er die Suche nach ihr aufnimmt, beginnt für ihn eine albtraumhafte Irrfahrt, an deren Ende eine grausame Erkenntnis steht: Manchmal ist die Wahrheit zu entsetzlich, um mit ihr weiter zu leben - und Unwissenheit das größte Geschenk auf Erden.

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Die Charles-Dickens-Weihnachtsgeschichte

DickensEbenezer Scrooge ist ein alter Griesgram, der sogar in der Weihnachtszeit seine innere Kälte trotzig vor sich her und durch die Welt trägt. Das fröhliche Treiben in den verschneiten Straßen Londons, wo die Menschen voller Vorfreude dem Weihnachtsabend entgegenfiebern, kann ihn mit seinen Düften, seinen Lichtern und Liedern nicht erwärmen. Er scheint unverbesserlich. Doch dann suchen ihn drei Geister heim, die ihm Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – vor allem aber die Bedeutung des Weihnachtsfestes näherbringen.

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Ildikó von Kürthy: Hilde

HildeWas soll das heißen: Das ist doch nur ein Hund? Das ist Hilde! Sie fürchtet sich, wenn ihr Magen knurrt. Sie fühlt sich regelmäßig von ihrem eigenen Schwanz verfolgt und empfindet moderne Objektkunst in Grünanlagen als Bedrohung ihrer Existenz. Hilde mag keine Hunde mit langen Beinen und langem Stammbaum und frisst am liebsten Schmutzwäsche. Hilfe! Ich bin ein Frauchen! Weiterlesen ...

Sebastian Fitzek: Der Insasse

FitzekInsasseVor einem Jahr verschwand der kleine Max Berkhoff.

Nur der Täter weiß, was mit ihm geschah.

Doch der sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und schweigt.

Max’ Vater bleibt nur ein Weg, um endlich Gewissheit zu haben:

Er muss selbst zum Insassen werden. Weiterlesen ...

Wie ich mir meinen Platz in der Fernsehhölle verdient habe

TVDie meisten TV-Leute wollten eigentlich zum Film. Dafür waren sie aber nicht gut genug. Das Fernsehen hat also nicht nur die Zuschauer, die es verdient. 'Irgendwas mit Medien!' Das sagen sich ganze Abiturklassen zum Zeugnisempfang. Das zeigt Hoffnung, aber auch Orientierungslosigkeit. Am Set folgt dann schnell die Ernüchterung: Mit frischem Regiediplom in der Tasche wird man erst mal zum Kaffeekochen verdonnert. Man muss sich seine Sporen verdienen, muss leiden, denn Fernsehen ist Krieg. Und am wichtigsten ist: Man muss mutig sein und wollen.
Kai Tilgen arbeitet seit 32 Jahren beim Fernsehen, seit 26 Jahren ist er Regisseur. Bei seinem ersten Job ohne Bezahlung, als Produktionsassistent in München, hat er drei Monate im Auto übernachtet. Fernsehen machen ist eine Leidenschaft mit Glücksversprechen und Enttäuschungsgarantie. Es geht um Teamgeist, Manipulation, Kreativität und Vertrauen. In seinem Buch schildert Kai Tilgen die lustigsten, schlimmsten und absurdesten Momente. Und er lüftet das Geheimnis über 'Bwn'. Weiterlesen ...

Embrace: Du bist schön - Schluss mit Bodyshaming

EmbraceIn Zeiten von Diätenwahn, Fotoretusche und unrealistischen Schönheitsidealen fällt es schwer, den eigenen Körper zu akzeptieren und zu lieben so wie er ist. Nicht anders erging es der Australierin Taryn Brumfitt, die sich jahrelang für alles andere als schön hielt. Nach einer geplanten (und wieder gecancelten) Schönheitsoperation, einer Body-Building-Karriere und zahlreichen von Selbsthass geprägten Momenten vor dem Spiegel kommt sie schließlich zu der Erkenntnis: Es ist nicht mein Körper, den ich ändern muss, sondern meine Einstellung zu mir selbst! Weiterlesen ...

Garfield - 40 Jahre lachen & Lasagne

GarfieldEin Geburtstag steht bald an im Hause Arbuckle und zwar ein tierischer. 1978 erblickte der fett, faul, philosophische Kater mit dem charakteristisch getigerten Fell und dem noch charakteristischeren Appetit das Licht der Welt. Jeder Garfield-Fan weiß, dass dies in Mama Leoni’s Italian Restaurant geschah, doch als Comicstrip debütierte er am 19. Juni 1978. Der Rest ist Geschichte.

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Sebastian Fitzek: Flugangst 7A

Flugangst7ADr. Mats Krüger, ein Psychiater überwindet seiner Tochter Nele zuliebe seine panische Flugangst und fliegt von Buenos Aires nach Berlin, um ihr bei der Geburt des Babys beizustehen. Auf dem Flug erhält Krüger einen verhängnisvollen Anruf... Weiterlesen ...

Pater, ich vergebe euch! - Missbraucht aber nicht zerbrochen

PaterVier Jahre lang wurde Daniel Pittet vom Kapuziner-Priester Pater Joel misshandelt, zu pornografischen Fotos gezwungen und immer wieder vergewaltigt. In seinem Buch beschreibt Pittet sein Martyrium in allen Details. Ein Martyrium, das schockiert und das vor allem Fragen aufwirft. Warum hat niemand geholfen? Wie kann ein Mensch so etwas tun? Wie kann ein Mann der Kirche so etwas tun? Und noch mehr: Wie kann ein Mensch so etwas überleben? Pittets Geschichte ist nicht nur die Geschichte eines unmenschlichen Leidens, sondern auch die einer unglaublichen Stärke: Er hat seinen Glauben nicht verloren und seinem Peiniger sogar vergeben. Pittets Buch deckt deshalb nicht nur auf, was Missbrauch wirklich bedeutet, sondern erzählt vor allem vom Überleben und Weiterleben. Sein Buch erschüttert, macht traurig und wütend. Zugleich aber zeigt es einen Mann, der den Weg zurück gefunden hat, indem er vergeben hat und sein Leben auf dieser Vergebung aufbaut. Mit einem Vorwort von Papst Franziskus.

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