Gaming-Zubehör von KM Gaming im Test

| Marc Heiland | Sonstiges

KMGamingLogoGaming Spezialisten, die Zubehör für PCs und Konsolen produzieren, gibt es bekanntlich wie Sand am Meer. Neben den Marktführern wie „Razer“ oder auch „Logitech“, befinden sich viele kleinere Hersteller auf dem Markt, die um die Gunst der Spieler buhlen. Wenn man dann als neues Unternehmen auf dem Markt Fuß fassen will, muss man sich schon einiges einfallen lassen, um bei den Fans überhaupt noch überzeugen zu können. Im Markt der Gaming-Zubehör-Hersteller möchte auch die in Vlotho ansässige Firma „KM Gaming“ vordringen. Mit einigen auf dem Papier recht interessanten Produkten zu erschwinglichen Preisen will das Unternehmen überzeugen. Wir durften uns für euch quer durch die Produktpalette testen und verraten euch, was die Hardware alles kann. Für unseren Test hat uns KM Gaming die mechanischen RGB-Tastature „K-GK2“, die Mäuse „K-GM1“ bis „K-GM5“, das Stereo-Headset „K-GH1“, das Mauspad „K-SP1“ sowie den Maus-Bungee „K-MKH2“ zur Verfügung gestellt. Die Produktbeschreibungen stammen von der Homepage des Unternehmens, unsere persönlichen Eindrücke der jeweiligen Produkte haben wir zusammengefasst.

Razer Kraken und Base Station Chroma Headset Stand (Mercury Kollektion) im Test

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RazerKrakenNachdem wir vor einiger Zeit für euch das neue „Hammerhead Duo“, ein nagelneues Headset für die Nintendo Switch, aus dem Hause Razer getestet haben, können wir euch heute mit unseren Testeindrücken zur Neuauflage eines der beliebtesten Headsets von Razer versorgen. Dank der freundlichen Unterstützung des Unternehmens hatten wir die Gelegenheit, das Headset in der „Mercury Kollektion“ zusammen mit dem „Base Station Chroma Headset Stand mit USB Hub (Mercury Kollektion)“ ausgiebig zu testen. Wie uns die 2019er-Version gefallen hat und ob sich die Investition von knapp 80 Euro für das Headset und knapp 70 Euro für den Headset Ständer lohnt – dazu mehr im Folgenden.

Razer Hammerhead Duo - In Ear Headset im Test

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RazerFragt man PC- und Konsolenfans nach einer Marke, die sie im Bereich Gamingzubehör empfehlen können, wird sehr häufig der Name „Razer“ fallen. Denn kaum ein anderes Unternehmen bietet seit vielen Jahren eine derart hohe Top-Qualität an Mäusen, Kopfhörern oder Tastaturen. Hier macht dem US-amerikanischen Hersteller so schnell keiner Konkurrenz. Neben den „großen“ Konsolen und dem PC ist nun auch ein Headset für die Nintendo Switch erschienen. Dieses hört auf den klangvollen Namen „Hammerhead Duo“. Wir durften das Headset für euch ausgiebig testen und verraten euch im Folgenden, was das Produkt kann und ob sich die Investition von knapp 60 Euro lohnt.

Neu bei PEARL: True Wireless In-Ear-Headset von auvisio

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HeadsetWer kennt das nicht: Da möchte man sich mit seinem Smartphone bequem an den Strand, in den Garten oder einfach aufs Bett setzen, um Musik zu hören. Doch die kabelgebundenen Kopfhörer müssen erst einmal entwirrt werden, weil sie sich in der Tasche oder im Fach mal wieder verknotet haben. Oder auch beim Telefonieren unterwegs: Headsets mit Kabel sind einfach viel störender, als kabellose Pendants. Doch wenn man auf der Suche nach einem geeigneten Produkt ist, kommt es nicht nur darauf an, dass die Kopfhörer kabellos sind. In Zeiten von Beatz, AirPods und Co. muss natürlich auch der Klang entsprechend gut sein. Wenn dann der Preis auch noch die Geldbörse nicht komplett entleert, steht einem Kauf eigentlich nichts mehr im Wege. Bei PEARL bekommt ihr aktuell das True Wireless In-Ear-Headset der Firma auvisio. Wie gut sich das Headset schlägt, haben wir im Langzeittest herausgefunden.

Astro A40TR Headset + MixAmp Pro TR im Test

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AstroA40In den vergangenen Monaten haben wir euch perse Gaming-Headsets vorgestellt. Heute soll das „Astro A40 TR Headset mit Mixamp Pro TR“ im Fokus stehen. Was das rund 280 Euro teure Headset so alles kann und wie die Klang- und Sprachqualität sind, klären wir im Test.

Galileo Science - 100 Experimente für die Wissenschaft

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100ExperimenteKinder experimentieren und erforschen für ihr Leben gern. Das beginnt bereits vor dem Kindergartenalter, wenn sie Dinge um sich herum untersuchen, erste Zusammenhänge – im wahrsten Sinne des Wortes – be-greifen und versuchen, für sich etwas zu verstehen. Dann, in der Kindergartenzeit, werden sie zu „echten“ Forschern, bauen Höhlen, kleine Staudämme und Vulkane und finden heraus, wie physikalische Gesetzmäßigkeiten funktionieren. Und in der Schule kommen dann wissenschaftliche Erläuterungen hinzu, werden die Experimente umfangreicher und die Kinder lernen, wie Dinge „funktionieren“. Mit dem Experimentierkasten „Galileo Science – 100 Experimente für die Wissenschaft“ aus dem Hause Clementoni, wird der Forscher- und Experimentierdrang der Kinder gefördert und ein Stück weit befriedigt. Hier lernen Kids von 8-12 Jahren anhand kleiner Experimente die Welt der Physik, Chemie, Botanik, Optik und anderer mehr kennen und begreifen. Wir haben den Experimentierkasten für euch getestet und erklären, ob sich der Kauf vielleicht als Ostergeschenk lohnt.

Brettspiel-Test: Genial daneben - Das Spiel zur Show

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Genialdaneben„Genial daneben“ ist eine der beliebtesten Fernsehshows der vergangenen 15 Jahre. Nachdem Gastgeber und Moderator Hugo Egon Balder mit seiner Quizsendung der etwas anderen Art, bei der es darauf ankommt, dass verschiedene Prominente Comedians Begriffe oder den Sinn von Sprichwörtern erraten müssen und hier vor allem der Humor im Vordergrund steht, hat sich Clementoni einer Brettspielumsetzung angenommen. Und wie bei der Serie, die – mit einer längeren Unterbrechung – mittlerweile seit 2003 auf Sat 1 läuft, gibt es auch beim Brettspiel einige Neuveröffentlichung mit anderen Fragen und einem veränderten Design. Wir haben uns die aktuellste Auflage geschnappt und verraten euch, ob die Umsetzung der Rateshow auch daheim Spaß macht oder ob ihr das Spiel lieber im Händlerregal stehen lassen solltet.

kNow! | Review

| Marc Heiland | Sonstiges

KnowAls ich in den 1980er Jahren Kind war, da erschien ein Spiel mit Namen „Spiel des Wissens“. Mit hunderten von Quizkarten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade rätselte ich mich mit meinen Eltern und meinen Freunden durch die Galaxie und erweiterte in vielen Partien meinen Wissensschatz. Doch irgendwann ebbte der Spaß am Quizspiel ab. Dies lag allerdings weniger daran, dass ich kein Interesse mehr an Brettspielen hatte. Vielmehr waren die meisten Antworten mittlerweile bekannt und damit sank auch der Spielspaß. Später folgende Generationen an Quizspielen sorgten mit neuen Kartensets für längerfristige Motivation am Brett. In den 1990er Jahren änderte sich das Spielprinzip und Quizspiele wurden mehr und mehr auf die „digitale Ebene“ gehoben. Mit Plastikbuzzern ausgestattet, saßen wir in geselliger Runde vor der Playstation 2 und spielten „Buzz!“. Hier gab es perse Ableger, die unterschiedliche Schwerpunkte legten. Aber auch diese Phase legte sich einige Jahre später, da der Hype abnahm, die Generation PS2 älter wurde und ihre Interessen verlagerte und man teilweise wieder zurück zum klassischen Brett-Quiz fand. Wie nach jedem Hype folgte also auch hier ein radikales Ende. Einen wirklich neuen Impuls gibt nun die Firma Ravensberger mit „kNow!“. Erstmals verbindet hier ein Spiel klassische Brettspiel-Elemente mit den aktuell immer beliebter werdenden Sprachassistenten. In Kooperation mit dem US-Konzern Google kurbelt man nun den Verkauf des Sprachassistenten Google Home mini an, indem man ihn in der „großen“ Verkaufsversion von „kNow!“ mit anbietet und macht gleichzeitig Werbung für den Google Assistnt, da man in der „kleinen“ Version als Kunde mit seinem Smartphone spielen kann. Auf diese Weise ergibt sich für den Kunden quasi ein stets aktuelles Quiz. Wie die Symbiose aus Brettspiel und Sprachassistent gelungen ist, ob auch „offline“ Spaß angesagt ist und was überhaupt im Detail dahinter steckt, klärt unser Test.

Gaming-Headset "Cage" von Teufel im Test

| Marc Heiland | Sonstiges

TeufelCageWenn man als PC-Spieler oder Konsolero an Firmen denkt, die Gaming-Kopfhörer produzieren, fallen einem viele Namen ein. Nur wenigen dürfte dabei der Name „Teufel“ einfallen. Denn das Unternehmen steht seit vielen Jahren eigentlich für erstklassige Audiosysteme für den Heimkinobereich und Stereo-Lautsprecher. Doch nun mischt auch Teufel im Bereich Gaming-Kopfhörer mit. Denn mit dem „Cage“ hat man den ersten hauseigenen Kopfhörer für PC auf den Markt gebracht. Ob sich die Investition lohnt, wo die Stärken des Headsets liegen und inwieweit der Kopfhörer auch für Konsolen nutzbar ist, erklären wir euch im Test.

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