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kukki Cocktail - trinkfertige Cocktails auf Eis im Test

KukkiWer kennt das Szenario nicht: Man schreibt mit seinen Freunden, bekommt über WhatsApp eine Nachricht oder wird in der Facebook-Gruppe eingeladen auf eine spontane Party, ein Date oder einen gemütlichen Abend im geselligen Kreis. Dann gehen jedem von uns bestimmt etliche Überlegungen blitzartig durch den Kopf. Eine der dringlichsten Fragen dürfte dabei sein: „Wo bekomme ich jetzt auf die Schnelle ein paar erstklassige und eisgekühlte Cocktails her?“ Denn sein wir doch mal ehrlich: Eine gute Party steht und fällt doch mit tollen Getränken (und nicht nur mit dem richtigen Bier!)... Also versucht man schnell noch beim Supermarkt um die Ecke die nötigen Zutaten für „die Klassiker“ einzukaufen (insofern man selbst ein wenig Ahnung von Cocktails hat) oder ruft einen Kollegen an, der den Job übernimmt.

Doch in der Regel ist dieses Unterfangen mit zwei Problemen verbunden: Erstens sind die Zutaten für einen wirklich guten Cocktail entweder recht teuer oder aber gerade „aus“. Diese Gedanken müssen wohl auch die Jungs des Berliner Startup „kukki GmbH“ gehabt haben, als sie sich eine grandiose Idee überlegten: Tiefgekühlte Flaschen-Cocktails, die komplett mit Früchten, Eis und Alkohol verkauft werden und innerhalb weniger Minuten servierfertig sind! Klingt genial? Ist es auch! Davon durften wir uns für unser Special ein ausführliches Bild machen.

Kukki – Was steckt dahinter?

Bei einem Startup, also einem Jungunternehmen mit viel Mut zum Risiko und einem tollen Produkt, ist man natürlich neugierig, wie die kreativen Köpfe hinter den „Eis-Cocktails“ überhaupt zueinander fanden, wie der Weg zum fertigen Produkt vor sich ging und was so alles dahinter steckt. Antworten finden wir auf der Homepage von kukki:

„Wie kommt man auf die Idee, einen Cocktail mit Eis in der Flasche zu erfinden? Wenn man nicht gerne Bier trinkt, zum Beispiel. So wie einer der beiden kukki Gründer, Josef „Sepp“ Klemm. Er hatte schon früh die Idee, an Getränken mit Eis in Flaschen zu tüfteln, zu testen und in kleinen Mengen zu produzieren. „Unser erster Cocktail-Verkauf war auf dem Fliegerfest des Segelflugvereins Benediktbeuern. Wir hatten den letzten Meter in der Ecke der langen Bar für uns und haben dort die Cocktails verkauft. Die Resonanz war überwältigend“, erzählt Sepp.

In der kleinen Werkstatt auf dem Bauernhof seiner Eltern in Bayern wurde das Eis in Plastiktüten gefroren und mit einem Hammer zerkleinert. Dabei sollte es natürlich nicht bleiben. Durch sein Maschinenbaustudium konnte Sepp spezielles Equipment wie Eisformen selber bauen und erste Langzeittests durchführen – die zylindrischen Eiswürfel waren geboren. Darauf hat er übrigens ein Patent angemeldet, denn Eis ist nicht gleich Eis. Das kukki Eis muss besonders fest gepresst und qualitativ hochwertig sein, damit beim Auftauen das Getränk flüssig wird und das Eis eben Eis bleibt.

2013 lernte Sepp den zweiten kukki Gründer, Saif Hamed, im Zweitstudium Elektronik in Berlin kennen. Gemeinsam haben sie für andere Firmen Maschinen und Geräte entwickelt. „Das war uns auf Dauer zu langweilig“, erzählt Saif. Und so gründeten sie 2014 ihre eigene Firma, um die Cocktails weiterzuentwickeln. Viele Hürden mussten genommen werden: die Finanzierung, die Rezepturen und die beste Handhabung des Eises und der Früchte. Dann war es endlich so weit: Nach gewissenhafter Feinabschmeckung erblickte im August 2016 der erste taufrische kukki das Licht der Welt. Berlin und die Welt waren entzückt. Und zwar so entzückt, dass auch im Dezember 2016 der erste Edeka-Markt kukki ins Sortiment aufnahm.

Mit dem Erfolg wächst natürlich auch das Team. Mittlerweile arbeiten fünfzehn Menschen in der Entwicklung, Produktion, Logistik, Marketing und im Backoffice. „Wir sind sehr auf gute Mitarbeiter angewiesen, die genauso für die Idee brennen wie wir, die Herausforderung annehmen und meistern. Und das machen sie alle. Jeder einzelne aus unserem Team liebt das Produkt und steht voll dahinter“, erzählt Saif stolz.“

Kukki Cocktails in der Übersicht

Wenn man sich zum allerersten Mal mit dem Produkt befasst, fallen zwei Dinge auf: Erstens – Die freche Werbung. Die Macher hinter kukki provozieren gerne mit zweideutigen Clips, die neugierig machen. Zweitens – Die Zutaten. Denn alle Cocktails werden ausschließlich mit frischen und qualitativ hochwertigen Produkten verarbeitet. Daher kommen die Cocktails auch ohne Geschmacksverstärker, Konservierungs- und Farbstoffe aus. Hinzu kommt, dass alle Cocktails laktosefrei, vegan und glutenfrei sind.

Momentan (Stand August 2018) hat kukki sechs verschiedene Cocktails im Angebot. Dies sind: Sex on the Beach, Ladykiller, El Presidente, Boston, Mule und – seit einiger Zeit – Mint Passion. Hierzu liest man bei kukki auf der Webseite folgende interessante Informationen: „Für diese Cocktail-Klassiker benötigt ein Barkeeper 18 verschiedene Zutaten sowie Eiswürfel und Mix-Equipment – oder einfach fünf Flaschen kukki Cocktail. Der Getränkehersteller aus Berlin füllt alkoholische Cocktails in Flaschen ab. Der Clou: Neben frischen Säften, Sirupen und hochwertigen Spirituosen sind selbst Obstgarnitur und Eiswürfel schon in der Flasche enthalten. Das Ganze liefert die Berliner Manufaktur tiefgefroren an Hotels, Messeaussteller, Opern, Fußball-VIP-Lounges und sogar Wirtshäuser. Nach kurzem Antauen sind die Premium-Cocktails servierfertig: Flüssigkeit wird flüssig, Eis bleibt Eis. Geschmack wie frisch aus dem Shaker.

Die kukki Lieferung kommt mit einem eigens entwickelten Miet-Toaster, der die Getränkemischungen mithilfe von Infrarotstrahlen in nur 30 Sekunden antaut. Die Glasflasche bleibt dabei genau wie die Eiswürfel unversehrt. Diese Technologie ermöglicht es vielen Eventveranstaltern überhaupt erst, ihren Gästen neben Bier und Wein auch Cocktails anzubieten. (...)

KukkiUnkomplizierter Cocktailservice ohne logistischen Aufwand

Die frischen To-go-Drinks sind nicht nur lecker und schnell serviert, sie bedürfen auch keinerlei logistischem Aufwand. Eiswürfel- und Spülmaschine, Saft- und Spirituosenauswahl, Schnittobst, Gläser – all das fällt bei der integrierten Alternative von kukki weg. Und damit praktischerweise auch der Abfall und die Aufräumarbeiten. (...)

Dass Obst und vor allem Eiswürfel gleich in der Flasche mitserviert werden, ist weltweit einzigartig und beeindruckt Gäste schon bei der Zubereitung. Andreas Romanowski, einer der drei Gründer von kukki, sagt: „Unsere Technologie löst bei den meisten Verblüffung aus. Wieso die Flasche im Toaster nicht platzt? Das ist nichts als ein physikalisches Gesetz. Mithilfe unserer selbst entwickelten Maschine füllen wir die Eiswürfel bereits gefroren ab. So dehnen sie sich beim Antauen nicht weiter aus.“ Und weil Alkohol einen niedrigeren Gefrierpunkt hat als Wasser und die Eiswürfel unter hohem Druck gepresst werden, bleiben sie in Form, auch wenn das Spirituosen-Gemisch die perfekte Trink-Temperatur erreicht. Einmal getoastet bleiben die Trend-Flaschen über eine Stunde lang kalt – und bereit für ihren Auftritt auf dem Tablett.“

Natürlich funktioniert das Ganze auch ohne den „Toaster“ und für „Otto Normal“ daheim. Denn kukki kann man in ausgewählten Supermärkten kaufen. Wo? Das erfahrt ihr über den Link. Ein kleiner Hinweis: Viele Kaufland-Märkte, welche die Cocktails von kukki im Programm haben, bieten diese in den TK-Truhen in der Nähe der Kassen an...

Kukki Cocktails – Vorstellung und Geschmackstest

Für unseren Test haben wir von kukki die sechs Sorten zur Verkostung zugeschickt bekommen. Da die Erläuterungen zu den Cocktails so genial, witzig und charmant verfasst wurden, haben wir diese übernommen. Die Geschmackseindrücke stammen dann natürlich von uns selbst.

SEX ON THE BEACH

Du liegst in Florida am Strand, es sind 28 Grad. Der Sand klebt an deinen Füßen, und ein laues Lüftchen lässt deine Haare flattern. Es ist 1987, und es ist Spring Break.

Du lässt dich von der feiernden Meute anstecken und schlurfst rüber zur Confetti’s Bar, wo ein junger Barkeeper namens Ted Pizio dir einen Cocktail aus Pfirsich-Schnaps, Wodka, Orangensaft und Grenadine mixt. Lecker! Du fragst Ted nach dem Namen des Cocktails. Er überlegt kurz und antwortet: „Sex on the Beach.“ Das seien nämlich die zwei Gründe, warum die jungen Leute nach Florida kommen. No shit!

Inhalt: Wodka, Pfirsichlikör, Ananassaft, Sauerkirschsaft und Orangensaft | 10,3 vol

Unser Eindruck: Der erste Cocktail, den wir euch vorstellen, ist einer der Klassiker schlechthin. „Sex on the Beach“ gibt es schon viele Jahre. Der Cocktail stammt aus den USA und gehört in die Kategorie der „New England Highballs“. Ursprünglich wurde der Cocktail mit Cranberrysaft aufgefüllt. Im Laufe der Jahre unterlag „Sex on the Beach“ diversen Veränderungen. Schließlich setzte sich die Version mit Wodka, Pfirsichlikör und Orangensaft oder alternativ Ananassaft durch. Bei kukki wird er durch Sauerkirschsaft ergänzt.

Wie es sich für einen typischen „Sex on the Beach“ gehört, besticht der Cocktail durch seine leuchtenden Farben. Frei nach dem Motto: „Das Auge isst (oder hier natürlich besser gesasgt trinkt) mit“. Geschmacklich besticht der Cocktail durch seinen intensiven Geschmack mit der Wodka-Basis. Die verschiedenen Fruchtsorten harmonieren sehr gut miteinander, keine Frucht spielt sich unangenehm dominant in den Vordergrund. Durch den Wodka kommt er „Neulingen“ etwas stärker vor, als vergleichbare Cocktails. Das muss man mögen. Für uns ist der Cocktail ein sehr gut gemixter bzw. zubereiteter (Long-) Drink mit Stil und Charme.

Kukki3LADYKILLER

Nur durch Zufall hast du 1984 diese Bar in Zürich gefunden. In riesigen goldenen Buchstaben stand da „Kronenhalle“, und du bist einfach reingegangen. Drinnen war ausgelassene Stimmung, die ganze Bar schien zu feiern. Du fragst den Barkeeper, was los ist. „Der Peter hat mit seinem Cocktail die Barkeeper Weltmeisterschaft gewonnen!“ Jetzt willst du diese Kreation natürlich auch probieren. Und Tatsache: Der Saft aus sonnengereifter Ananas und Maracujas ergibt zusammen mit Orangenlikör und Gin eine fruchtige und exotische Erfrischung für dich. Chin-chin!

Inhalt: Gin, Orangenlikör, Ananassaft und Maracujasaft. | 10,3 vol

Unser Eindruck: In der Tat. Über die Ursprünge dieses Cocktails weiß man mehr, als über den „Sex on the Beach“. Denn der Schweizer Peter Roth, Barchef der Züricher Kronenhalle-Bar, hat – mehr oder weniger spontan – den Longdrink im Jahr 1984 anlässlich der nationalen Ausscheidung im Cocktail-Mixen ersonnen und dann tatsächlich den ersten Platz mit seiner Kreation eingesackt. Dadurch (und natürlich durch seinen einzigartigen Geschmack) avancierte der „Ladykiller“ in den 1980er Jahren zu einem der beliebtesten Drinks.

Schon rein optisch macht der knallig-leuchtende Cocktail so einiges her. Begleitet wird die intensive Farbgebung durch die in der Flasche befindlichen Beeren. Die deutliche Gin-Note ist eine wunderbare Basis für den starken fruchtigen Geschmack. Die Maracuja bringt den Begriff „Fruit Punch“ auf, der hier wirklich sehr gut passt. Dazu ein paar Erdnüsse oder Cracker und die Party ist perfekt. Toll abgemischt und einfach nur lecker!

EL PRESIDENTE

Es ist 1925, und du sitzt nach einem langen Arbeitstag in einer Bar in Havana, Kuba. Du fragst den Barkeeper nach einem Drink, denn den hast du dir redlich verdient. Es ist heiß, die Luft drückt und du willst, dass dir etwas Eiskaltes die Kehle runterrinnt. Nicht zu süß soll es sein, etwas herb und trotzdem auch fruchtig. Der Barkeeper erinnert sich, dass er vor kurzem von einem neuen Rezept gehört hat, welches dem amtierenden Präsidenten Gerardo Machado gewidmet wurde. Also gibt er dir „El Presidente”: braunen Rum, sonnengereifte Ananas, eine säuerliche Note von Limetten und fruchtige Grenadine. Genau das wolltest du, und du hast es bekommen.¡Salud!

Inhalt: Brauner Rum, Ananassaft, Limettensaft, Grenadine und Sauerkirschsaft. | 10,3 vol

Unser Eindruck: Weiter geht es mit „El Presidente“, dem geschmacklich wohl intensivsten der insgesamt sechs Cocktails. Optisch besticht er durch ein schönes Orange und rote Beeren. Geschmacklich geht der Präsident ordentlich nach vorne, der braune Rum (der im Original durch weißen Rum ersetzt wird) ist deutlich herauszuschmecken. Gleiches gilt für die Limette. Der fruchtig-süße Geschmack überzeugt vor allem die Damenwelt. Einzig der Wermut, der eigentlich in einem klassischen „El Presidente“ zu finden ist, wurde hier weg gelassen.

BOSTON

Du sitzt in deiner neuen Lieblingsbar in Berlin. Könnte aber auch in Boston oder Buxtehude sein. Total egal, denn hier fühlst du dich wohl und hier gibt es auch deinen neuen Lieblingsdrink. Du warst dir etwas unschlüssig, wusstest nicht, was du bestellen sollst. Der Barkeeper beobachtete dich eine kleine Weile und machte dir einen Vorschlag. Seine Empfehlung war ein Treffer ins Schwarze: Die extravagante Mischung aus Gin, dem Saft aus fruchtig-süßen Orangen, Zitronen und Grenadine passte perfekt. Cheers!

Inhalt: Gin, Orangensaft, Zitronensaft und Grenadine. | 10,3 vol

Unser Eindruck: Für diesen Cocktail wurden Gin, Grenadinesirup, Orangensaft und Zitronensaft gemixt. Optisch kommt der Cocktail recht bunt daher, geschmacklich mit intensivem, fruchtigen Geschmack und einer tollen, aber nicht zu dominanten Gin-Note. 

MULE

1941 in Los Angeles. An der schlecht beleuchteten Bar sitzen neben dir zwei Männer, die sich gegenseitig ihr Leid klagen. Du hörst, dass der eine von beiden, ein Karriere-Typ, dem anderen erzählt, dass sich sein Wodka nicht verkauft. Der andere, ein älterer Herr, erzählt das Gleiche von seiner selbstgemachten Ingwerlimonade. Du schweifst wieder zu deinen eigenen Gedanken zurück, als du plötzlich höflich gefragt wirst, ob du nicht etwas Neues probieren willst. Klar, denkst du dir. Die herbe Kombination aus Wodka und Ingwer mit einem Spritzer Limetten und frischer Gurke haut dich um. Perfect!

Inhalt: Wodka, Limettensaft, Zuckersirup, Ingwer und Gurke. | 10,3 vol

Unser Eindruck: Der „Mule“, genauer gesagt der hier zugrunde liegende „Munich Mule“ ist in letzter Zeit wieder „en vogue“ geworden und wird auf vielen Partys, in Diskotheken und teilweise sogar auf Kirmessen ausgeschenkt. Vielleicht werdet ihr euch nun fragen, warum es sich um einen „Munich Mule“ und nicht um den „klassischen“ bekannteren „Moscow Mule“ handelt. Ganz einfach: Die „Münchner“ Variante ist die mit der Gurke! Ehrlich gesagt muss man das mögen. Allein die Vorstellung, dass hier mit Gurke gearbeitet wird, dürfte viele Genießer, die ihre „Standards“ haben, ein wenig abschrecken. Und auch die grüne Farbgebung, getragen von Limettensaft und Gurke, ist eher ungewöhnlich. Aber wenn man sich dann auf den „Mule“ einlässt, ist man doch überrascht, wie interessant und facettenreich (und ganz klar auch ein wenig „gurkig“) er schmeckt. Damit wird der Cocktail wohl nicht für die breite Masse gedacht sein.

MINT PASSION

Unser neuester Coup: Keine Beeren, dafür frische Minze. Passt perfekt zur leckeren Passionsfrucht, frischer Maracuja und spritziger Zitrone. Erhältlich für die Gastronomie bei unseren Großhandelspartnern.

Inhalt: Wodka, Passionsfruchtlikör, Maracuja-, Limetten-, Zitronensaft, Limettensaft und frische Minze | 10,3 vol

Unser Eindruck: Last but not least gibt es ganz neu im Programm für den Gastro-Bereich die „Minz-Leidenschaft“. Der „Mint Passion“ überzeugt mit seinem betont minzigen Geschmack, der ein wenig an den Genuss von „After Eight“ erinnert und seine fruchtigen, tropischen Noten sowie einem ordentlich Schuss Wodka als alkoholische Grundlage. Kurz und knapp: Sehr lecker!

Fazit: Mit einer exzellenten Idee, hochwertigem Alkohol, frischen Produkten und einer tollen Bandbreite an verschiedenen Cocktails, wissen die sechs Sorten von 10„kukki“ durchweg zu überzeugen. Da Geschmack immer subjektiv ist, wollen wir diesen nicht für unsere Beurteilung zugrunde legen, sondern das Gesamtkonzept. Dieses hat uns restlos überzeugt. Auch die Tatsache, dass die Cocktails im Vergleich zum klassischen „Bar-Cocktail“ preiswerter – und geschmacklich besser als in mancher Bar - sind ist ein Pluspunkt. Insgesamt können wir „kukki“ absolut empfehlen.

Die inn-joy Redaktion bedankt sich bei der kukki GmbH für die zur Verfügung gestellten Testmuster.

 

M. Heiland, C. Heiland, D. Stappen

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