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| Marc Heiland | Fachliteratur

RamenJessica und Matthias Bruckhoff zeigen, warum Ramen weit mehr ist als Nudelsuppe – und wie man japanisches Soulfood zu Hause auf den Tisch bringt
Es gibt Gerichte, die machen satt. Es gibt Gerichte, die schmecken. Und dann gibt es Gerichte, bei denen man schon beim Anblick der Schüssel das Gefühl bekommt, dass jetzt gerade alles ein bisschen besser wird. Ramen gehört für mich eindeutig zur dritten Kategorie. Eine dampfende Schale, intensive Brühe, perfekt gegarte Nudeln, ein weichgekochtes Ei, vielleicht Chashu, Pilze, Frühlingszwiebeln, Nori und ein aromatisches Öl – Ramen ist längst nicht mehr einfach nur eine japanische Nudelsuppe. Es ist ein kleines kulinarisches Gesamtkunstwerk.

Das Problem beginnt allerdings spätestens dann, wenn man versucht, dieses Erlebnis aus dem Restaurant in die heimische Küche zu übertragen. Eine wirklich gute Ramen zuzubereiten, ist deutlich komplizierter, als eine Packung Instantnudeln mit heißem Wasser zu übergießen. Genau hier setzt „RAMEN“ von Jessica und Matthias Bruckhoff an. Das 208 Seiten starke Hardcover aus dem Callwey Verlag möchte zeigen, was hinter einer guten Ramen steckt und vor allem, wie man sich dieses japanische Suppenglück selbst nach Hause holen kann. Dabei geht es nicht nur um Rezepte. Es geht um Brühen, Tare, Nudeln, Würzöle, Toppings, Zutaten, Zubereitungstechniken und letztlich um die Frage, wie aus vielen einzelnen Komponenten eine harmonische Schüssel entsteht.
Und genau das macht dieses Buch interessant.

Ramen ist nicht gleich Ramen
Wer Ramen bisher hauptsächlich mit günstigen Instantnudeln aus dem Asia-Regal verbunden hat, dürfte beim Durchblättern dieses Buches eine kleine Überraschung erleben. Denn zwischen einer Instant-Ramen und einer sorgfältig aufgebauten Ramen-Schüssel liegen ungefähr so viele Welten wie zwischen Filterkaffee aus der Thermoskanne und einem sorgfältig zubereiteten Specialty Coffee. Das eine kann funktionieren. Das andere kann eine Leidenschaft werden.
Jessica und Matthias Bruckhoff erklären zunächst die Grundlagen. Welche Bestandteile gehören überhaupt in eine Ramen? Welche Rolle spielt die Brühe? Was ist Tare? Warum braucht es Würzöl? Welche Nudeln passen zu welcher Variante? Und welche Toppings machen aus einer Schüssel eine vollständige Mahlzeit?
Gerade diese Grundlagen machen das Buch mehr als zu einer bloßen Rezeptsammlung. Denn man versteht zunehmend, dass Ramen aus mehreren eigenständigen Geschmacksebenen besteht. Die Brühe bildet das Fundament, die Tare sorgt für die entscheidende Würzung, aromatische Öle bringen zusätzliche Geschmackstiefe, die Nudeln liefern Struktur und die Toppings setzen die letzten Akzente. Erst wenn diese Komponenten zusammenspielen, entsteht das eigentliche Gericht.

Das ist vermutlich die wichtigste Erkenntnis, die man aus diesem Buch mitnimmt.Die Autoren wissen, wovon sie sprechen
Jessica und Matthias Bruckhoff kommen nicht zufällig zum Thema Ramen. Die beiden haben mit TADA Ramen ihre eigene Interpretation des japanischen Gerichts entwickelt und damit unter anderem bei „Die Höhle der Löwen“ Aufmerksamkeit bekommen. Ihre Geschichte verbindet kulinarische Leidenschaft mit Unternehmertum und einer großen Begeisterung für das Gericht. Das ist für das Buch durchaus relevant. „RAMEN“ wirkt nicht wie ein Kochbuch, das lediglich auf einen gerade angesagten Foodtrend aufspringen möchte. Die Autoren bringen eine eigene Perspektive und praktische Erfahrung mit. Gleichzeitig wird das Buch nicht zu einem reinen Schaufenster für die eigenen Produkte. Im Mittelpunkt steht tatsächlich das Gericht selbst. Und das ist gut so. Denn wer ein Ramen-Kochbuch kauft, möchte schließlich nicht nur wissen, welches Produkt er kaufen soll. Er möchte verstehen, wie Ramen funktioniert. Besonders gelungen finde ich den Ansatz, Ramen nicht als ein einziges Rezept zu betrachten. Eine gute Ramen ist ein Zusammenspiel verschiedener Komponenten. Da ist zunächst die Brühe. Sie bildet das Fundament und kann je nach Variante auf Fleisch, Geflügel, Fisch oder Gemüse basieren. Dazu kommt die Tare, also die Würzbasis, die maßgeblich bestimmt, in welche geschmackliche Richtung sich die Schüssel entwickelt. Würzöle bringen zusätzliche Aromen und sorgen dafür, dass sich die einzelnen Geschmacksebenen noch stärker miteinander verbinden.
Auch die Nudeln sind keineswegs bloß Füllmaterial. Ihre Konsistenz, Stärke und ihr Biss beeinflussen das Mundgefühl und müssen zur jeweiligen Brühe passen. Am Ende kommen die Toppings hinzu. Ei, Fleisch, Fisch, Pilze, Frühlingszwiebeln, Nori und viele andere Zutaten können aus der Ramen eine individuelle Schüssel machen. Das Buch vermittelt sehr schön, dass gerade dieses Zusammenspiel den Reiz des Gerichts ausmacht.
Und genau an diesem Punkt beginnt Ramen spannend zu werden. Man kocht irgendwann nicht mehr einfach ein Rezept nach, sondern versteht, warum bestimmte Zutaten miteinander funktionieren.

Von Shoyu bis Tantanmen: Die Rezepte
Natürlich darf bei einem Kochbuch über Ramen eines nicht fehlen: Rezepte. Und davon gibt es reichlich. Die Autoren zeigen unterschiedliche Miso-, Shoyu-, Tantanmen-, Curry- und vegetarische beziehungsweise vegane Varianten. Zu finden sind unter anderem Hatcho Miso Ramen, Tantanmen mit zweierlei Tahin, Shoyu Ramen mit Speck, Spicy Miso Tantanmen, Miso-Ramen mit Chashu-Schweinebauch, Katsu Coconut Curry Ramen und eine Vegan Cashew Mushroom Ramen.

Das Spektrum ist entsprechend groß. Und das gefällt mir.
Das Buch versucht nicht, eine einzige „richtige“ Ramen zu definieren. Stattdessen zeigt es, wie unterschiedlich das Gericht interpretiert werden kann. Das passt zu einem modernen Verständnis von Ramen, bei dem Tradition zwar eine wichtige Grundlage bildet, gleichzeitig aber Raum für Variation und Weiterentwicklung bleibt. Wer also erwartet, ausschließlich streng traditionelle Ramen-Rezepte zu finden, sollte wissen, dass „RAMEN“ einen etwas breiteren Ansatz verfolgt. Wer dagegen neugierig ist und unterschiedliche Geschmacksrichtungen ausprobieren möchte, bekommt hier eine ausgesprochen abwechslungsreiche Sammlung.

Die Brühe ist der eigentliche Star
Wer schon einmal versucht hat, eine wirklich gute Ramen selbst zuzubereiten, wird schnell feststellen: Die Nudeln sind nicht das größte Problem. Die Brühe ist es. Eine gute Ramen-Brühe braucht Zeit, Aroma und Balance. Dazu kommen Tare und Öl. Wer sämtliche Komponenten am selben Tag frisch herstellen möchte, sollte deshalb etwas Zeit mitbringen. Das Buch macht daraus glücklicherweise kein Geheimnis. Einige Rezepte sind durchaus anspruchsvoll und verlangen Vorbereitung. Das ist kein Kochbuch, das ausschließlich auf schnelle Feierabendküche ausgelegt ist. Wer eine Ramen von Grund auf zubereiten möchte, muss bereit sein, sich auf den Prozess einzulassen.

Und genau hier liegt für mich ein Teil des Reizes.
Ramen ist kein Gericht, das man einfach nebenbei zusammenwirft. Die einzelnen Komponenten lassen sich vorbereiten und später miteinander kombinieren. Hat man beispielsweise eine gute Brühe, eine Tare und ein Würzöl vorbereitet, wird aus dem vermeintlich aufwendigen Gericht plötzlich ein erstaunlich flexibles Baukastensystem. Man sollte also nicht unbedingt denken: „Heute Abend mache ich schnell eine Ramen.“
Besser ist der Gedanke: „Ich bereite mir meine Ramen-Welt vor und stelle daraus immer wieder neue Schüsseln zusammen.“

Warenkunde statt Zutaten-Lotterie
Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist die Warenkunde. Wer zum ersten Mal mit japanischen Zutaten arbeitet, kann schnell vor einem Regal stehen und sich fragen, welche Sojasauce die richtige ist, welches Miso verwendet werden sollte, was Mirin eigentlich genau macht oder welche Nudeln zu einer bestimmten Ramen passen.
„RAMEN“ versucht, diese Einstiegshürden abzubauen. Neben den Rezepten gibt es Erklärungen zu wichtigen Zutaten und Bezugsquellen. Das ist besonders für Einsteiger hilfreich, denn ein gutes Kochbuch sollte nicht nur sagen, welche Zutat verwendet werden muss. Es sollte auch erklären, was diese Zutat eigentlich ausmacht und warum sie in das Rezept gehört.

Natürlich wird man nicht sämtliche Zutaten in jedem deutschen Supermarkt finden. Wer sich intensiver mit Ramen beschäftigt, wird um den Asia-Markt oder einen spezialisierten Händler kaum herumkommen. Das ist allerdings weniger eine Schwäche des Buches als schlicht die Realität einer Küche, die mit Zutaten arbeitet, die im deutschen Standard-Sortiment nicht selbstverständlich sind. Wer sich darauf einlässt, wird dafür mit einer deutlich größeren geschmacklichen Bandbreite belohnt.

Auch vegetarisch und vegan wird es interessant
Ramen muss keineswegs bedeuten, dass Fleisch oder Fisch in der Schüssel landen müssen. Das Buch zeigt auch vegetarische und vegane Varianten und macht damit deutlich, wie wichtig Umami für das Gericht ist.
Gerade Pilze, Miso, Sesam, Nüsse und andere pflanzliche Zutaten können eine beeindruckende geschmackliche Tiefe entwickeln. Varianten wie die Vegan Cashew Mushroom Ramen oder Miso-Ramen mit Teriyaki-Austernpilzen zeigen, dass pflanzliche Ramen nicht wie ein Kompromiss wirken müssen. Das erweitert die Zielgruppe des Buches sinnvoll und zeigt gleichzeitig, wie flexibel das Grundprinzip der Ramen ist.

Und dann sind da diese Fotos …
Man muss es ganz deutlich sagen: „RAMEN“ ist ein ausgesprochen schönes Kochbuch.
208 Seiten, Hardcover, ein großzügiges Format und rund 200 Fotos machen den Band zu einem Buch, das nicht einfach unauffällig im Regal verschwinden möchte. Die Food-Fotografie ist ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts und erfüllt genau das, was gute Kochbuchfotografie leisten soll: Sie macht hungrig.
Sehr hungrig.

Die dampfenden Schalen, die glänzende Brühe, die perfekt arrangierten Toppings, die unterschiedlichen Texturen und Farben – Ramen ist geradezu prädestiniert für Food-Fotografie. Das Buch nutzt diesen Vorteil konsequent.
Beim Durchblättern entsteht deshalb schnell dieses gefährliche Gefühl, das man von guten Kochbüchern kennt: Man wollte eigentlich nur kurz hineinschauen und sitzt wenige Minuten später gedanklich bereits im Asia-Markt und überlegt, welche Zutaten man für die erste eigene Ramen braucht.

45 Euro – ist das gerechtfertigt?
45 Euro sind für ein Kochbuch viel Geld. Das muss man nicht schönreden. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob 45 Euro teuer sind. Natürlich sind sie das. Die entscheidende Frage ist, ob das Buch diesen Preis rechtfertigt.
Für jemanden, der gelegentlich eine Ramen kocht, würde ich diese Frage eher zurückhaltend beantworten. Für jemanden, der Ramen liebt und sich ernsthaft mit dem Gericht beschäftigen möchte, sieht es anders aus.
Denn man bekommt hier nicht einfach eine Sammlung von Rezepten. Das Buch verbindet Grundlagenwissen, Warenkunde, Zubereitungstechniken, unterschiedliche Brühen, Toppings, Würzöle und zahlreiche Rezepte mit einer hochwertigen fotografischen Gestaltung.
Damit richtet sich das Buch eher an Menschen, die Ramen als Hobby und kulinarisches Erlebnis betrachten und nicht nur als schnelle Mahlzeit. Für diese Zielgruppe halte ich den Preis für angemessen.

Was dem Buch noch fehlt
Bei aller Begeisterung ist „RAMEN“ natürlich nicht perfekt. Wer sich wissenschaftlich oder kulturhistorisch besonders tiefgehend mit der Entwicklung der Ramen beschäftigen möchte, wird vermutlich mehr Informationen über die Geschichte des Gerichts und die unterschiedlichen regionalen Ramen-Stile erwarten. Das Buch ist in erster Linie ein Koch- und Genussbuch und weniger ein kulturhistorisches Standardwerk.
Auch ein noch ausführlicheres Zutatenregister wäre hilfreich gewesen. Gerade bei einem Buch, das mit zahlreichen speziellen Zutaten arbeitet, kann ein möglichst präzises Nachschlagewerk in der Küche sehr praktisch sein.

Und dann bleibt der Zeitaufwand.
Wer wirklich bei null beginnt und eine komplette Ramen von Grund auf kochen möchte, braucht Zeit. Aber vielleicht sollte man genau das nicht als Schwäche betrachten. Denn Ramen zwingt uns dazu, langsamer zu kochen.
Und vielleicht ist das in unserer hektischen Zeit sogar eine ziemlich gute Sache.

Für wen lohnt sich „RAMEN“?
Genau hier liegt für mich die entscheidende Frage bei diesem Buch: Für wen lohnt sich die Anschaffung wirklich?
Wer Ramen bisher nur aus dem Instant-Becher kennt und neugierig darauf ist, was hinter dem Gericht steckt, bekommt mit „RAMEN“ einen hervorragenden Einstieg. Das Buch erklärt die wichtigsten Grundlagen und macht deutlich, dass eine gute Ramen aus weit mehr besteht als aus Nudeln und einer würzigen Flüssigkeit.

Auch für Japan-Fans ist das Buch interessant, weil es einen sehr praktischen Zugang zu einem der bekanntesten Gerichte der japanischen Küche ermöglicht. Man bekommt nicht nur Hintergrundwissen, sondern vor allem die Möglichkeit, das Thema unmittelbar in der eigenen Küche auszuprobieren. Besonders viel Freude dürften allerdings ambitionierte Hobbyköche mit dem Buch haben. Wer gerne Brühen ansetzt, Zutaten ausprobiert, sich mit verschiedenen Würzbasen beschäftigt und eigene Kombinationen entwickelt, findet hier eine ausgesprochen große Spielwiese. Genau für diese Menschen könnte „RAMEN“ schnell zu einem Buch werden, das nicht nur einmal ausprobiert, sondern regelmäßig aus dem Regal genommen wird.
Auch Vegetarier und Veganer werden fündig. Die entsprechenden Rezepte sind keine bloße Pflichtübung, sondern zeigen, wie viel Tiefe eine pflanzliche Ramen entwickeln kann.

Weniger geeignet ist das Buch dagegen für Menschen, die vor allem schnelle Feierabendküche suchen. Wer erwartet, innerhalb von 20 Minuten mit Zutaten aus dem Discounter eine authentische Ramen auf den Tisch zu stellen, wird mit diesem Buch wahrscheinlich nicht glücklich. Auch ausgesprochene Ramen-Puristen sollten wissen, worauf sie sich einlassen. „RAMEN“ ist kein ausschließlich traditionelles Lehrbuch, sondern arbeitet auch mit kreativen Interpretationen und modernen Kombinationen.

Mein Fazit: Es gibt Kochbücher, die kauft man, probiert zwei oder drei Rezepte aus und stellt sie anschließend ins Regal. Und es gibt Bücher, die man immer wieder aufschlägt.
„RAMEN“ gehört für mich eindeutig zur zweiten Kategorie.
Jessica und Matthias Bruckhoff schaffen gemeinsam mit den beteiligten Autoren und Fotografen einen gelungenen Einstieg in die Welt der japanischen Nudelsuppe. Das Buch erklärt die Grundlagen, liefert zahlreiche Rezepte, beschäftigt sich mit Zutaten und Zubereitung und macht gleichzeitig unglaublich viel Lust darauf, selbst den Kochlöffel in die Hand zu nehmen.
Besonders stark ist dabei die Kombination aus Wissen und Inspiration.
Man bekommt nicht einfach eine Reihe von Rezepten vorgesetzt. Man versteht zunehmend, warum eine Ramen so schmeckt, wie sie schmeckt. Und genau dann beginnt der eigentlich spannende Teil. Man hört irgendwann auf, Rezepte nur nachzukochen. Man beginnt, eigene Ramen zu bauen. Eine andere Tare. Ein anderes Öl. Ein anderes Topping. Eine andere Nudel. Eine andere Brühe. Und plötzlich ist aus einem Kochbuch eine kleine kulinarische Spielwiese geworden. Wer Ramen bisher nur aus dem Asia-Imbiss oder als Instantnudeln kennt, dürfte nach der Lektüre feststellen, dass zwischen „Nudeln mit Brühe“ und einer wirklich guten Ramen ein gewaltiger Unterschied liegt. Und wer Ramen ohnehin liebt, wird dieses Buch vermutlich ohnehin nicht lange unberührt lassen.
„RAMEN“ ist deshalb kein Kochbuch für Menschen, die einfach nur schnell satt werden möchten. Es ist ein Buch für Menschen, die verstehen, ausprobieren und genießen wollen. Und genau deshalb funktioniert es so gut.
„RAMEN“ ist hochwertig produziert, ausgesprochen inspirierend und vermittelt auf zugängliche Weise, warum die japanische Nudelsuppe weit mehr sein kann als ein schnelles Gericht. Die Mischung aus Grundlagen, Warenkunde, Rezepten und großartiger Food-Fotografie macht das Buch zu einer gelungenen Empfehlung für alle, die Ramen nicht nur essen, sondern selbst entdecken möchten. Wer Ramen liebt, sollte dieses Buch im Regal haben. Wer Ramen bisher nur aus dem Instant-Becher kennt, sollte erst recht einen Blick hineinwerfen. Denn nach der Lektüre dürfte die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch sein, dass der nächste Gang nicht zum Regal mit den Instantnudeln führt, sondern zum Asia-Markt.
Und genau dann hat ein Kochbuch alles richtig gemacht.9

  • Titel: Ramen
  • Autoren: Jessica und Matthias Bruckhoff
  • Herausgeber: Callwey
  • Veröffentlichungsdatum: 6. Juni 2025
  • Ausgabe: 1.
  • Sprache: Deutsch
  • Druckumfang: 208 Seiten
  • ISBN-10: 3766727451
  • ISBN-13: 978-3766727459

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