Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Fortezza Espresso
Wenn sich eine Kaffeerösterei mit dem Slogan, den „besten Espresso außerhalb Italiens“ produzieren zu wollen, vorstellt, dann wird man als Kaffeeliebhaber natürlich neugierig. Entweder leidet so ein Unternehmensführer an Größenwahn, oder ein enormes Selbstbewusstsein, um solch ein Motto für sich und seinen Betrieb auszurufen. Egal, was es auch sein mag – unsere Neugierde wurde durch diesen Satz geweckt. Die Aussage stammt ganz konkret von Rainer Langguth, Inhaber der „Fortezza Espresso“ GmbH aus Fürth. Mit einer kleinen Lieferung an Testmustern hat sich Langguth unseren Prüfkriterien gestellt. Im Folgenden erfahrt ihr, ob er sein Versprechen einhalten kann, ob er auf einem guten Weg ist oder ob die Aussage doch ziemlich gewagt ist.
Kaffeeröstereien in Bayern - Die große Kaffeefibel mit über 100 Röstereien und ihren Cafés
Der Kaffee-Genusswegweiser von Thomas Lederer zeigt in eindrucksvoller Weise, dass Bayern nicht nur Bier- sondern auch Kaffeeland ist. Weit über hundert kleine Röstereien haben sich wieder einer qualitätsorientierten und nachhaltigen Kaffeeröstung verschrieben. In diesem Buch für Sie zusammengestellt: Portraits bayerischer Röstereien mit ihren Cafés, alle wichtigen Fakten zu Philosophie und Angebot, Details zu Kaffeesorten und deren Zubereitung, spannende Geschichten zur Kaffeekultur, Grundwissen-Check mit kleinem Kaffee-ABC.
Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Passione Espresso
Woran denkt ihr, wenn ihr den Begriff „Sizilien“ hört? An wunderschöne Natur, Buchten, Bergketten und große Seen? Vielleicht an Zitronen, Wein und Mandeln? Oder an Kaffee? Wer beim letzten Punkt „Ja“ gedacht hat, der kennt zweifellos den typisch sizilianischen Espresso, der vor allem durch seine dunkle Röstung, seinen hohen Robusta-Anteil und seinen häufig mit Noten von Zartbitterschokolade und fast gänzlich ohne Säure dominierenden Geschmack. Mit diesem sizilianischen Espresso groß geworden ist auch Salvatore Messina, Inhaber von „Passione Espresso“ aus Duisburg. Die Rösterei möchten wir euch im Folgenden vorstellen.
Perfekter Türkischer Kaffee per Knopfdruck - Arzum Okka im Test
Wenn es eines gibt, dass in der Türkei und im arabischen Raum ganz besonders hoch geschätzt wird, dann ist es die Geselligkeit. Stundenlanges Beisammensein ist für sie ein hohes Gut. Diesen Wert sieht man auch in der Kaffeekultur, welche Türken und Araber regelrecht zelebrieren. Egal ob klassisch im Ibrik bzw. im Cezve oder mit modernen Zubereitungsmethoden – der Mokka steht einfach als die typisch orientalische Kaffeeart, Geselligkeit und ein gewisses Lebensgefühl. Doch nicht immer hat man die Zeit, sich den Mokka auf klassische Weise zuzubereiten. Was also tun? Die Lösung auf diese Frage stellt die vollautomatische Mokkamaschine „Arzum Okka“ dar, die wir euch heute vorstellen möchten. Für unseren Test hat uns die Firma Techno Design, die das Gerät hierzulande vertreibt, ein Testgerät und eine 250g Dose Mokka zur Verfügung gestellt.
Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Scheidlkaffee
In unserer Rubrik „Kaffeewelten“ haben wir euch ja schon viele Kaffeeröstereien mit ganz unterschiedlichen Ansätzen vorgestellt. Doch eine Rösterei wie „Scheidlkaffee“ hatten wir bislang noch nicht im Angebot. Dies ist allerdings auch kein Wunder, ist die Rösterei von Marta und Michael Rass aus Rosenheim auch die Einzige hierzulande, die ihren Kaffee ausschließlich über Feuer röstet. Klar, dass uns dieses ungewöhnliche Prozedere neugierig gemacht hat und wir mehr wissen wollten. Freundlicherweise hat uns Michael Rass auch gleich ein paar Proben seines „kreativen Röstens“ zur Verfügung gestellt. Hier ist also unser Bericht über „Scheidlkaffee“.
Der Moccamaster - ein Test, der leider keiner ist...
Liebe Leserinnen und Leser,
an dieser Stelle hätten wir euch nur allzu gerne den „Moccamaster“ vorgestellt. Leider hat sich jedoch Hersteller Technivorm – trotz vorheriger Zusage – dazu entschlossen, uns aus leider nicht nachvollziehbaren Gründen kein Testgerät zur Verfügung gestellt, was wir natürlich sehr bedauern.
Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Kaffeerösterei Café del Angel
Wart ihr schon mal in Costa Rica? Falls nicht, solltet ihr das schnellstmöglich nachholen. Denn kaum ein Land ist so reich an Abwechslung in Flora und Fauna, wie Costa Rica! Mit seinen Mangrovenwäldern kann das mittelamerikanische Costa Rica ebenso begeisterte Naturfans anlocken, wie mit seinen unglaublich vielen Vogelarten, die es hier zu sehen gibt. Doch Costa Rica ist nicht nur bekannt für seine üppige Vegetation und seine Artenvielfalt – auch der Kaffee, der hier wächst, gehört mit zu den besten Kaffees weltweit. Als einziges Land der Erde setzt Costa Rica ausschließlich auf den Anbau von Arabica und hat sogar den Anbau von Robusta verboten. So wachsen in Costa Rica Arabica-Varietäten wie Caturra, Typica, Bourbon, Villa Sarchi und Villalobos.
Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Privatrösterei ETTLI
Als in den 1990er Jahren in den USA die ersten Verbraucher sich dafür interessierten, wie die Kaffeebauern bezahlt werden, woher ihr Kaffee genau stammt, was beim Anbau, der Verarbeitung und dem Handel so alles passiert und wie der Kaffee von den Kaffeeröstereien zubereitet wird, begann ein Umdenken hin vom klassischen Kaffeeverkauf und den zugeklatschten „To go“-Kaffees, bei denen man vor lauter anderer Produkte wie Saucen, Marshmallows oder sonstigem Kram den Eigengeschmack des Kaffees kaum noch wahrnehmen konnte, hin zum bewussten Nachdenken über Anbau, Handel und Vertrieb. Bei uns steckt diese Entwicklung fast noch in den Kinderschuhen. Vor allem die Röstereien, die in den vergangenen 10 Jahren eröffneten, denken häufiger im Sinne diese „Third Wave Coffee“-Bewegung, als die „alteingesessenen“ Röstereien, die über Generationen ihren Kaffee an die Kunden bringen. Aber auch hier setzt man sich mit den Themen „Nachhaltigkeit“, „Fairness“ und „Transparenz“ auseinander. Eine dieser Röstereien ist die Privatrösterei „ETTLI“ aus Ettlingen, die wir euch im Folgenden vorstellen.
Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Murnauer Kaffeerösterei
Ich muss es ja ehrlich zugeben: Als Tester von tollen Kaffeesorten habe ich eigentlich einen tollen Job. Ich erhalte von freundlichen Menschen frisch gerösteten Kaffee, schreibe meist nette Artikel und genieße die Produkte alleine, mit der Familie oder mit Freunden. Manches Mal kommt dabei allerdings etwas zum Vorschein, mit dem selbst ich nicht rechnen kann. Die Rede ist von einem Déjà-vu Erlebnis, also von einem „das hab ich doch irgendwo schon einmal gesehen oder erlebt. Doch eigentlich kann das nicht sein!“ Ein solches, aber doch reales Erlebnis hatte ich am gestrigen Tag. Da traf nämlich bei uns in der Redaktion ein kleines Paket der „Murnauer Kaffeerösterei“ ein. Drin enthalten waren drei Kaffeesorten. So weit, so alltäglich. Bei einem Blick in das Impressum und über den Internetauftritt staunte ich jedoch nicht schlecht. Denn Inhaber und Geschäftsführer ist kein Geringerer als Thomas Eckel. Wer sich bei uns in den vergangen Wochen fleißig mit den Artikeln über die von uns getesteten Röstereien auseinandergesetzt hat oder auch einigermaßen in der „Kaffee-Szene“ vertraut ist, der weiß, dass Thomas zu den Koryphäen der Branche gehört. Umso überraschter und erfreuter war ich, dass Eckel, der auch gleichzeitig Chef von „Green Cup Coffee“ ist, uns hier erneut begegnet. So weiß ich, ohne auch nur einen Schluck Kaffee getrunken zu haben, als „Fan“ der Kaffees von Thomas gleich, dass mich und euch Top-Qualität erwartet. Darüber hinaus natürlich auch ein hohes Maß an Transparenz, Nachhaltigkeit und Fairness im Sinne der „Third Wave Coffee-Bewegung“. Na dann wollen wir doch mal schauen, was die „Murnauer Kaffeerösterei“ so „auf Lager“ hat...
