Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Kaffeerösterei Suedhang
Die Corona bedingten Lockdowns haben in den vergangenen Jahren viel mit uns gemacht. Während die meisten von uns mit der von außen her verordneten Ruhe einen völlig neuen Alltag erfahren konnten bzw. mussten, andere Schicksalsschläge verkraften mussten, haben einige die Chance genutzt, ihr Leben in neue Bahnen zu lenken – bewusst oder unbewusst. Heraus gekommen sind immer wieder interessante „Lebenslinien“, die – nicht selten – für die Beteiligten spannend, herausfordernd und zugleich anstrengend aber auch befreiend gewesen sind.
Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Kaffeerösterei RöstCult
Im Ruhrgebiet hat sich in den vergangenen Jahren eine eindrucksvolle Spezialitätenkaffee-Szene gebildet. Neben Bochum, Essen und Dortmund entwickeln sich auch in Duisburg einige interessante Röstereien und ihre Community. Eine davon ist die Kaffeerösterei „RöstCult“ von Hüsniye Göktas und ihrem Mann. Wir haben einige Sorten für euch getestet.
Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Carabica
Wenn man den Begriff „Spezialitätenkaffee-Röstereien“ hört, so denkt man in der Regel wohl an kleinere Betriebe, bei denen der Röstmeister an seinem Kaffeeröster steht, einige Mitarbeiter für die verschiedenen Bereiche wie Verpackung, Transport oder Buchhaltung zuständig sind und im vorderen Teil der Rösterei ein Barista den gerösteten Kaffee zubereitet und andere Mitarbeiter die Kaffees, Espressi und Milch-Mischgetränke den vorfreudig wartenden Gästen serviert. Dies trifft wohl auch für die Mehrheit der Röstereien zu.
Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Maycoffee
Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einer echten Hochburg der Spezialitätenkaffee-Röstereien gemausert. Viele renommierte Unternehmen haben dort ihre Wurzeln, einige von ihnen sind bei uns mittlerweile fester Bestandteil unserer „Kaffeewelten“. Heute wollen wir euch einen weiteren Spezialitätenkaffee-Röster und seine Rösterei präsentieren. Die Rede ist von „Maycoffee“ aus Herrenberg zwischen Stuttgart und Tübingen.
Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: 5 Senses Coffee
Kaffee genießt man mit allen Sinnen. Dies hat sich wohl auch Thorsten Kessmann, Inhaber der Kaffeerösterei „5 Senses Coffee“ gedacht, als er zu Beginn des Jahres 2015 sein Geschäft in Freiburg eröffnete. „Mit Herz und Leidenschaft“ wird hier Kaffee geröstet, der von kleinen bis mittelgroßen Kaffee-Importeuren bezogen wird, so lässt es uns die Homepage von „5 Senses Coffee“ wissen. Was sonst noch hinter „5 Senses Coffee“ steckt und wie uns die uns zur Verfügung gestellten Kaffeesorten geschmeckt haben, erfahrt ihr im Folgenden.
Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Die Kaffeemänner
Was braucht es eigentlich heutzutage, um aus der stetig wachsenden Riege guter Kaffeeröstereien hervorzustechen? Natürlich einen Spitzenkaffee. Dann eine gute „Visitenkarte“, sprich: eine auf den ersten Blick überzeugende Verpackung, ein Konzept, dass im Sinne der „Third Wave Coffee“-Bewegung auf Nachhaltigkeit, Qualität, Transparenz und Fairness setzt und am besten noch Inhaber, die einen gewissen Stil verkörpern, der nach außen hin ihr Gesamtkonzept widerspiegelt und hinter dem sie voll und ganz stehen. Treffen all diese Punkte zu, dann kann ja nichts mehr schief gehen, oder? Wir haben in unserer Redaktion dieses Mal die Kaffeerösterei „Kaffeemänner“ aus Aschersleben auf dem Prüfstand gehabt und klären im Test, wie wir das Gesamtkonzept beurteilen. Schnallt euch also an – es geht los!
Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Kaffee Katz
Was verbindet ihr mit Kaffee? Genuss? Erholsame Stunden an klaren Wintertagen? Fernweh? Unterhaltsame Stunden mit der Familie am Sonntagnachmittag? Wohl kaum ein Kaffeefan wird nicht seine eigenen Gedanken haben, wenn er sich seinen Kaffee zubereitet, eingießt und dann genießt. Im Falle von Peter Suchon, Kaffeeröster und Inhaber der Kaffeerösterei „Kaffee Katz“, sind es die Aromen, die ihn an ferne Orte entführen, die nach Abenteuern rufen und deren Kompositionen neugierig machen. So erfahren wir auf seiner Webseite. Das hat uns natürlich neugierig gemacht und die Lust in uns geweckt, hier einmal genauer hinzuschauen. Wie unser kleines Abenteuer mit den Espressi von „Kaffee Katz“ war, verraten wir euch im Test.
Neu bei der Kaffeemanufaktur Plaisir: Schäfer-Kaffee / Sprenger Rabbits
Nach einer kleinen Pause möchten wir euch heute zwei neue Kaffees der Kaffeemanufaktur Plaisir aus Saarlouis vorstellen. Mit dem ersten, dem „Schäfer-Kaffee – das Original“ hat sich Carsten Schäfer, Röstmeister und Inhaber der Kaffeemanufaktur Plaisir und des Café Plaisir, selbst ein eigenes Kaffee-Denkmal gesetzt. Der zweite Kaffee, der „Sprenger Rabbits“ steht für den gleichnamigen Handballverein aus Carsten Schäfers Heimatstadt Elm und ist – nach dem FC Saarbrücken Fan-Kaffee der zweite, den man unter die Rubrik „Heimatkaffee“ fassen kann.
Neu bei der ETK: Tansania Lunji-Estate MBE4
Tansania – Wohl kaum ein afrikanisches Land kann eine derart vielseitige Flora und Fauna bieten, wie das Land zwischen Uganda, Kenia und Mosambik. Dort leben nicht nur die „Big 5“. Darüber hinaus wartet Tansania mit dem Kilimanjaro Nationalpark, dem Victoriasee mit seinen neun Inseln, dem Serengeti Nationalpark und natürlich der einzigartigen Insel Sansibar mit ihren paradiesischen Stränden und Gewürzen auf.
Kein Wunder, dass aus Tansania erstklassiger Kaffee exportiert wird. Dabei ist der Kaffee relativ spät nach Tansania gelangt. Erst im Jahr 1898 kam er mit Missionaren in das Land und wird seitdem kultiviert. Heutzutage baut Tansania zu ungefähr 70% Arabica vorwiegend in den Varietäten Bourbon, Kent, Nyassa und Blue Mountain an, während Robusta in etwa zu 30% angebaut wird. Die Arabicas werden nass, die Robusta trocken aufbereitet. Fast alle Parzellen sind im Besitz von Kleinbauern. Rund 450000 Familien leben derzeit in Tansania vom Kaffeeanbau.
