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| Marc Heiland | Küche & Leben

MepalWer kennt das Problem nicht? Da möchte man sein Mittagessen in Form einer Suppe, einen Snack für Zwischendurch wie einen Joghurt mit Obst oder ein Müsli mit Cerialien etc. mitnehmen. Doch wie transportieren? Die meisten Produkte auf dem Markt sind entweder zu groß und damit zu unhandlich, um sie mitzunehmen, schließen nicht dicht ab oder bestehen nur aus einem Gefäß. Was tun? Die Antwort (und damit die Lösung dieses Problems) ist einfach: Kauft euch den „Lunchpot Ellipse“ der Firma Mepal. Was das tolle Produkt kann und warum wir nicht mehr ohne aus dem Haus gehen, verraten wir euch im Folgenden. Außerdem im Test: Der Duobecher „Take a Break“.

| Marc Heiland | Küche & Leben

GEFUSpirelli2Kennt ihr auch dieses Problem: Man ernährt sich gesund und liebt Gemüse wie Gurken als Beilage. Doch die Kids wollen einfach partout das Gemüse nicht essen. Viel lieber hätten sie Spaghetti auf dem Tisch. Oder die andere Variante: Ihr möchtet euer Essen gerne optisch „aufpimpen“ habt aber nicht immer die kreative Ader, wenn eure Gäste kommen? In beiden Fällen haben wir heute für euch einen Tipp: Den Spiralschneider „Spirelli 2.0“ aus dem Hause GEFU. Was der Küchenhelfer kann und warum unser Sohn jetzt öfter „Zoodles“ haben möchte, verraten wir euch im Test.

| Marc Heiland | Kaffeewelten

muehlenkaffeeAuch in 2019 stellen wir euch in unserer Rubrik „Kaffeewelten“ wieder viele spannende Kaffees von Röstern in ganz Deutschland vor. Den Anfang machen vier Sorten unseres Partners, der Kaffeerösterei „Café Plaisir“ aus Saarlouis von Carsten Schäfer. Dies sind der „Mühlenkaffee“, der „Äthiopische Mokka Sidamo“, der „Peru Tunki“ und der „Äthiopien Limu Grade 2“. Die beiden Letztgenannten sind BIO-Kaffees.

| Marc Heiland | Küche & Leben

AltaZum Jahresbeginn entscheiden sich viele Menschen, ihren überschüssigen Winterspeck abzutrainieren und sich zum Sommer hin fit für den Strand zu machen. Neben einer Diät oder – noch besser – einer Ernährungsumstellung, gehört natürlich auch eine ausgiebiges Fitnesstraining aus Cardio und Kraftsport dazu. Um die Ergebnisse auch gut verwalten zu können, bieten euch perse Firmen Fitnesstracker und Apps an. Eines der führenden Unternehmen ist Fitbit. Und da auch wir in der Redaktion etwas gegen den „Waschbärbauch“ tun wollen, kommt der Fitnesstracker „fitbit Alta“ da genau richtig. Diesen hat uns freundlicherweise fitbit für unseren Test zur Verfügung gestellt. Was der Tracker kann, wo seine Grenzen sind und was den Tracker möglicherweise von den Mitbewerbern abhebt, klären wir in unserer Produkt-Review.

| Marc Heiland | Küche & Leben

Plantronics1Neues Jahr, dieselben Vorsätze: Ab heute mach ich Sport, nehme ab und bekämpfe meinen Waschbärbauch. Auch für 2019 habe ich mir fest vorgenommen, durch Ernährungsumstellung und mehr Sport  mich endlich wieder an meine frühere Kilogrenze und mein altes Körperfett heranzuarbeiten. Dazu bedarf es für mich aber nicht nur einen Ernährungsplan und den regelmäßigen Besuch im Fitnessstudio, sondern auch – und vor allem – guter Musik. Doch wer kennt das nicht: Nimmt man klassische, kabelgebundene Kopfhörer, muss man unter Umständen den Kabelsalat erst einmal entwirren oder während des Trainings aufpassen, dass man sich nicht in den Kabeln verheddert. Bei  Bluetooth-Kopfhörern hat man hingegen bei vielen Modellen das Problem, dass die Verbindung zum Smartphone abbrechen kann, was bei den preiswerteren Produkten auch häufiger der Fall ist. Wie sich hier das neu erschienene „Plantronics BackBeat Fit 3100“ schlägt, erfahrt ihr in unserem Test.

| Marc Heiland | Wellness

WaterdropBoxMan kann Wasser aus dem Hahn trinken. Oder man kauft es versetzt mit Kohlensäure in Flaschen bzw. macht sich mit Hilfe eines SodaStreams sein Mineralwasser selbst. Natürlich kann man Wasser auch in allen möglichen Geschmacksrichtungen kaufen oder zu Hause mit Minze etc. versetzen. Egal ob teures Fidschi-Wasser oder Wasser vom Discounter – alle haben etwas gemeinsam: Sie wollen getrunken werden. Denn dies ist ja das Hauptproblem: Viele von uns trinken einfach zu wenig. Hand aufs Herz: Wer von euch kann von sich sagen, jeden Tag mehr als zwei Liter Flüssigkeit (Kaffee und Alkohol zählen dabei nicht!) zu sich zu nehmen? Eben! Vielleicht ist dies leichter zu bewerkstelligen, wenn das Wasser einen besseren Geschmack hat?! Diesen Gedanken müssen wohl die Entwickler von „Waterdrop™“ gehabt haben, als sie ihren „Mikrodrink“ erschufen. Der eine oder andere mag über die Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ bereits von Waterdrop™ gehört haben oder durch andere Medien darauf aufmerksam geworden sein. Für alle, die noch nichts von „Waterdrop™“ gehört haben (und die, die vom TV-Auftritt etc. neugierig geworden sind), haben wir ein Set aller aktuell erhältlichen Sorten getestet. Unsere Eindrücke erfahrt ihr hier.

| Marc Heiland | Küche & Leben

AiryBis vor einigen Jahren war es ein großer Trend, möglichst kleine In-Ear Kopfhörer beim Sport, unterwegs oder zum Arbeiten mit dem PC oder anderen Endgeräten zu nutzen. Den Nutzern war es wichtiger, dass die Frisur gut sitzt, als dass man den Kopfhörer sehen kann. Von diesem Trend haben sich viele Hersteller (und auch Nutzer) verabschiedet. Mittlerweile produziert jeder namhafte Hersteller neben In-Ear Modellen auch hervorragende On-Ear Kopfhörer. Doch egal, ob kleine oder große, unauffällige oder auffällige Kopfhörer – wichtig ist (neben dem Tragekomfort) natürlich der Klang. Ein beliebter On-Ear Kopfhörer ist der 2014 erstmals aufgelegte „Airy“ aus dem Hause Teufel. Dieser hat im vergangenen Jahr ein Update erhalten. Zeit, den Kopfhörer einem ausgiebigen Test zu unterziehen. Dank der freundlichen Unterstützung der Firma Teufel ist dies nun möglich. Ob und auch dieses Produkt des Unternehmens aus Berlin überzeugen konnte, lest ihr im Test.

AlexBild1Alexander Herrmann – Für die Einen ist er der George Clooney der deutschen Kochszene. Für die Anderen ist er ein Spitzenkoch mit hohem Entertainment-Faktor. Auf seiner aktuellen Tour „Schnell mal was Gutes“ stellt der Sternekoch unter Beweis, dass er vor allem eines ist: Ein absolut sympathischer und trotz seines Sterns bodenständig gebliebener Franke mit viel Humor, Charme, Witz und Esprit, der sein Publikum bestens zu unterhalten weiß, spontan auf seine Gäste eingeht, sich gerne auf seine Zuhörer einstellt und natürlich hervorragend kochen kann. Daraus entsteht eine fast dreistündige „Late Night“-Kochshow, bei der Alexander Herrmann nicht nur zahlreiche Anekdoten zum besten gibt und viele Tipps und Tricks aus seiner langjährigen Erfahrung als Koch preisgibt, sondern auch für spannende und humorvolle Momente sorgt. Warum Alexander Herrmann ein Gegner des Thermomix® ist und wer ihn an diesem Abend besonders emotional berührte, erfahrt ihr in unserem Bericht.

| Marc Heiland | Varieté & Kleinkunst

Ehrlich Brothers FASZINATION quadrat cmyk c Sebastian KonopixAn den Ehrlich Brothers kommt derzeit – wenn es um Zauberei „Made in Germany“ geht – niemand vorbei. Egal ob im TV, auf der Bühne oder als Paten für Zauberkästen – die beiden Brüder aus Ostwestfalen-Lippe sind die Stars ihrer Zunft. Aktuell sind Chris und Andreas Ehrlich mit ihrem Tournee-Programm „Faszination“ auf großer Deutschlandtournee. Wir durften am 30.12. zum krönenden Jahresabschluss dieses für die beiden Brüder atemberaubenden Erfolgsjahres live vor Ort in der Dortmunder Westfalenhalle sein.

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