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| Marc Heiland | Konsolen

RushBild1Als Microsoft für seine Xbox 360 seine „Kinect“-Kamera auf den Markt brachte, da war man der Zeit weit voraus. Zwar gab es bereits vorher mit der Nintendo Wii eine Sensorleiste, die eure Bewegungen erkannte und auf das Geschehen am Fernseher umsetzen konnte. Doch mangelte es ihr an Präzision. Auch konnte der Sensor keine Gesichter oder Stimmen erkennen. All das bot auf einmal Kinect. Doch Microsoft beging damals mehrere Fehler: Zunächst einmal brachte der Konzern fast ausschließlich Spiele für Kinder mit Kinect-Unterstützung auf den Markt und ließ Core-Gamer fast schon außen vor. Dann wurde das Potential des Bewegungssensors bei einigen Spielen fehlerhaft oder halbherzig unterstützt.

| Marc Heiland | Konsolen

NeedforSpeedPaybackBild1Als Electronic Arts Mitte der 1990er Jahre seinen Titel „Need for Speed“ veröffentlichte, schuf der Konzern damit ein neues Genre. Denn das „Cops vs. Racer“-Genre war damals noch unbekannt. Mit realen Fahrzeugen und Concept-Cars lieferte man sich packende Rennen gegen die immer stärker werdenden Gesetzeshüter. In den Folgejahren konnte das Prinzip weiter optimiert werden. Doch irgendwann entschied man sich, die „Gewinner“-Formel zu verändern und begann, die Reihe persen Veränderungen zu unterziehen. Prinzipiell keine schlechte Idee. Doch was davon – abgesehen von „Underground“, wo das Tunen der Fahrzeuge im Vordergrund steht – unterm Strich übrig blieb und noch an den Geist der Serie erinnert, ist ziemlich wenig Gehalt und noch weniger Spielspaß.

| Marc Heiland | Konsolen

SuperLuckyBild1Zum Launch einer neuen Konsole bringt ein Unternehmen normalerweise entweder einen „Must have“-Titel, wie bei Sony „Uncharted“ (egal welcher Titel) oder „Killzone“ auf den Markt. Auch Microsoft hat sich stets ein erstes Highlight für eine neue Konsole aufgehoben, wie „Halo“ (auch hier gibt es perse Ausgaben zum Release) oder „Forza Motorsport“. Doch mit dieser Tradition bricht der Redmonder Konzern ausgerechnet zum Streetday seiner zweifellos potentesten Konsole aller Zeiten, der am 07.11.17 erscheinenden Xbox One X. Wenn man dem Konzern böses wollen würde, dann würde man Häme und Spott über sämtlichen Entscheidungsträgern kübelweise ausschütten!

| Marc Heiland | Konsolen

JustDance18Bild1Wenn ein Publisher eine Lizenz besitzt, versucht er natürlich, das Letzte aus ihr herauszuholen und alljährliche Ableger an den potentiellen Kunden zu bringen. Mut zu echten neuen Titeln, frischen Szenarien und unverbrauchten Themen, gibt es leider immer seltener. Doch wenn sich die Publisher mal eine längere Auszeit gönnen, kann daraus etwas Besonderes werden. Dies hat Ubisoft jetzt mit seiner „Assassin’s Creed“-Reihe eindrucksvoll bewiesen. Ob man seinem zweiten großen Franchise, der „Just Dance“-Reihe, ebenfalls eine längere Auszeit gönnen sollte oder ob der neue Teil so kraftvoll und voller Elan daher kommt, wie frühere Ableger der Reihe, erklären wir euch anhand der Xbox One-Version von „Just Dance 2018“.

| Marc Heiland | Navigation

Think2Bild1Ihr seid auf der Suche nach einer ganz besonderen Herausforderung? Ihr wollt mal wieder so richtig euren Kopf anstrengen, anstatt euch immer nur vom alltäglichen Einerlei berieseln zu lassen? Dann haben wir genau das Richtige für euch! Denn in Bochum gibt es seit einiger Zeit „THINK2“ (Gesprochen: Think Square also „Denk um die Ecke“) ein Escape Room Game mit verschiedenen Themen bzw. Räumen mitten in der Innenstadt der Ruhrmetropole in unmittelbarer Nähe zum Bermuda Dreieck. Wir haben uns für euch ins Abenteuer von „Contagious“ gestürzt und verraten euch, was das Spiel zu bieten hat, ob es auch mit Familien Spaß macht und ob sich der Besuch lohnt.

| Marc Heiland | Konsolen

AcOriginsBild1Wo haben wir uns mit den Assassinen nicht schon überall herumgetrieben? Wir waren Teil der Kreuzzüge, haben uns im Norden Amerikas als Teil der Indianer-Stämme bewegt, kämpften uns durch die Französische Revolution und zuletzt durch die Industrielle Revolution. Nun also Ägypten. Jene Hochkultur, die noch heute mit dem letzten verbliebenen Weltwunder, den Pyramiden von Gizeh, ihrem viel zu jung verstorbenen Pharao Tutanchamun, den zahlreichen Legenden und Mythen, den Kolossalbauten und unendlichen Geheimnissen, die noch im Wüstensand schlummern, die Menschheit seit Jahrhunderten fasziniert. Was Ubisoft aus dem neuen Setting gemacht hat, inwieweit „Assassin’s Creed: Origins“ noch nach dem altbekannten Muster gestrickt ist, was den Titel von seinen Vorgängern unterscheidet und ob schlussendlich die längere Pause der Reihe gut getan hat – darauf gibt es Antworten in unserem Test der Xbox One-Fassung.

| Marc Heiland | Konsolen

Wolfenstein2Bild1Was wäre gewesen, wenn die Nazis den Krieg gewonnen hätten? Diese Frage haben sich schon viele Menschen gestellt. Gott sei Dank ist es ja nicht so gekommen. Doch in Bethesdas neuem Shooter „Wolfenstein 2: The New Colossus“ wird genau dieses Szenario für die Vereinigten Staaten von Amerika Realität. Wir haben die Fortsetzung des viel gelobten ersten Teils ausgiebig getestet und erklären euch, warum „Oldschool“-Shooter auch 2017 noch in gewisser Weise modern sind.

| Marc Heiland | Sonstiges

InvisibleInkAls Kind hatte ich immer besonders viel Spaß, wenn in den Yps- oder in den Mickey Maus-Heften Agenten Gadgets als Beilage verkauft wurden. Dann konnte ich Geheimcodes knacken, Nachrichten selber verschlüsseln, Fingerabdrücke nehmen und auffinden, mit der Armbanduhr schießen und vieles mehr. Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist, da es eine Menge Spaß machte und sogar meine Lehrer verblüffte, war das Schreiben mit der unsichtbaren Tinte. Hiermit konnte man sich gegenseitig Nachrichten schreiben, ohne das Dritte das Geschriebene lesen konnten. Denn nur wir wussten damals, dass man die Schrift ausschließlich durch das Erwärmen zum Vorschein bringen konnte. Doch seitdem sind viele Jahre ins Land gegangen, und das Schreiben mit Geheimtinte ist nahezu in Vergessenheit geraten. Umso schöner ist es, dass Huch! & friends die Idee aufgegriffen haben. Herausgekommen ist das Gesellschaftsspiel „Invisible Ink“, in dem ihr mit Geheimtinte Begriffe zeichnen müsst, welche die anderen Mitspieler erraten sollen. Wir haben das Spiel für euch getestet.

| Marc Heiland | Konsolen

GranTurismoSportBild1Wenn es einen Entwickler gibt, der als Perfektionist im Bereich der Rennspiele gilt, der die Messlatte immer eine ordentliche Schlagzahl höher hängen will und gerne mal ein neues Spiel um ein bis zwei Jahre nach hinten verschiebt, nur weil es noch nicht den allerletzten Schliff hat, dann ist es zweifellos der Entwickler der „Gran Turismo“-Reihe, Kazunori Yamauchi. Doch während Fans von „Forza Motorsport“ und Co. ein müdes Lächeln für die PS4-exklusive Serie ob der unzähligen Verschiebungen, der mageren Singleplayer-Unterstützung und des stellenweise miserablen Sounds in den vergangenen Jahren übrig hatten, verehrten Fans und PlayStation-Jünger den Altmeister für jede noch so kleine Veröffentlichung im Vorfeld und natürlich dann für die irgendwann endlich erscheinenden Titel umso mehr. Doch mit der „Neuausrichtung“ der Reihe in Richtung Online-Zwang und nahezu reinem Multiplayer, hat sich Yamauchi im Hinblick auf seinen neuen Serienableger „GT Sport“ nicht nur Freunde gemacht. Nun ist der Titel erschienen und wir haben uns anhand der PS4 Pro ein ausgiebiges Bild vom finalen Produkt machen können. Wie der neuste Streich aus der Feder von Yamauchi gelungen ist, erklären wir euch im Folgenden.

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