SUPERHOT: Mind Control Delete | Review (PC)
Eines der spannendsten VR-Spiele der letzten Jahre ist mit Sicherheit „Superhot“. Die Idee hinter dem Shooter, sich zu bewegen, damit die Zeit weiterläuft und bei jeder Bewegung in Kontakt mit den Gegnern zu kommen, war nicht nur innovativ, sondern auch in VR sehr gut umgesetzt. Auch in „Flat“ gab es verschiedene Umsetzungen. Eine davon ist im vergangenen Jahr erschienen und kommt nun – mit Verspätung aber immer noch aktuell – auch bei uns in den Test. Wir haben „Superhot: Mind Control Delete“ in der PC-Fassung für euch getestet und verraten euch ob der Action-Ableger zu gefallen weiß.
Call of Duty Vanguard | Review (PS5)
Wenn man sich im Shooter-Genre auf etwas verlassen kann, dann ist es, dass Activision Jahr für Jahr einen neuen „Call of Duty“-Ableger im November – und damit in der „heißen Spieleveröffentlichungsphase“ zum Weihnachtsgeschäft – auf den Markt bringt. So auch in diesem Jahr. Nachdem sich die Entwicklerstudios von Treyarch, Infinity Ward und Sledgehammer Games in den vergangenen Jahren auf nahezu allen Schlachtfeldern rund um den Globus ausgetobt hatten und die Reihe auch mal in der Zukunft zu Gast war, folgte im vergangenen November ein Abstecher in die Zeit des „Kalten Kriegs“. Nun, mit „Call of Duty Vanguard“, macht die Reihe erneut einen historischen Rückwärtssalto und schickt euch einmal mehr auf verschiedene Schlachtfelder zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Wieder einmal schlüpft ihr dabei in verschiedene Charaktere, um deren Situation an der Front mitzuerleben. Ob das Ganze eher ein müder Aufguss alter Teile ist oder „Vanguard“ auch neue, erfrischende Ansätze zu bieten hat, haben wir anhand der PS5-Version für euch getestet.
Just Dance 2022 | Review (XBSX)
Irgendwie lässt mich das Gefühl nicht los, dass Entwicklerstudios und Publisher entweder keinerlei neue Ideen mehr haben, um Fans zum Kauf ihrer Spiele zu motivieren oder aber sich auf den Lorbeeren ausruhen und einfach nur noch Jahr für Jahr neuen Content für bestehende Titel produzieren, alte Spiele wieder neu auflegen oder die xte-Auflage einer bekannten Reihe durchkauen. Die Liste an Beispielen lässt sich bei jedem Publisher mit etlichen Titeln füllen. Bei Ubisoft sind dies vor allem „Assassin´s Creed“, „Far Cry“ und „Just Dance“, die beinahe jedes Jahr als Vollpreistitel veröffentlicht werden, obwohl im Prinzip kaum mehr als „dasselbe in einer anderen Schattierung“ angeboten wird. Bei „Just Dance“ würde ich sogar so weit gehen zu behaupten, dass es sich hier lediglich um ein Vollpreis-Update der bestehenden „Unlimited“-Bibliothek ist, da außer einer Hand von Titeln, so gut wie gar nichts neu oder neu gedacht ist. Ob da „Just Dance 2022“ etwas dran ändert haben wir für euch getestet.
Riders Republic | Review (XBSX)
Nach der Veröffentlichung von „Steep“, ist die Veröffentlichung von „Riders Republic“ für Ubisoft eine logische Weiterentwicklung. Mit neuen Gebieten, die allesamt in den USA angesiedelt sind, einer viel größeren Spielwelt, die ihr alleine oder gemeinsam offline oder online befahren könnt, zahlreichen Aufgaben und verschiedenen Sportarten, will der Entwickler von Ubisoft Annecy den Funsport ins heimische Wohnzimmer bringen und euch für das gemeinschaftliche Cruisen, Tricks und Stunts absolvieren und Rennen austragen begeistern. Wir haben uns in die Open World begeben und klären, ob „Riders Republic“ Spaß macht und Langzeitmotivation besitzt.
Marvel's Guardians of the Galaxy | Review (Xbox Series X)
Nach dem lediglich durchwachsenen "Marvel’s Avengers", das viele Fans enttäuschte, will Square Enix nun mit Marvel's Guardians of the Galaxy" von Entwickler Eidos Montreal die Fans versöhnen. Statt allem möglichen Schnickschnack wie Loot-Boxen, Multiplayer-Varianten etc. fokussiert sich der gerade für die Last-Gen- und Current-Gen-Konsolen veröffentlichte Action-Adventure-Titel auf das, was reine Singleplayer-Spiele auszeichnen sollte: Eine gute Story, eine sehr gute Umsetzung und ein gutes Gameplay. Ob den Entwicklern damit der große Wurf gelungen ist oder "Guardians of the Galaxy" ein weiterer schnell verglühender Stern im Marvel-Universum wird, haben wir für euch anhand der Xbox-Series Fassung herausgefunden.
The Dark Pictures Anthology: House of Ashes | Review (PS5)
Storytelling-Spiele erfreuen sich seit Jahren einer großen Beliebtheit. Einige von ihnen bieten uns Spielern mehr Freiheiten, wie beispielsweise die „Life is Strange“-Titel“, andere hingegen sind mehr wie ein interaktiver Film mit kurzen QTE-Momenten. Hier wären beispielsweise „Heavy Rain“ oder „Detroit: Become Human“ zu nennen. Allen gemein ist, dass sie uns Spieler dazu einladen, Entscheidungen innerhalb weniger Sekunden zu treffen, welche die Handlung mehr oder weniger stark beeinflussen. Mit „Until Dawn“ und der „Dark Pictures“-Serie von Supermassive Games, bewegt sich das Prinzip sogar noch auf ein intensiveres Niveau, da unsere Entscheidungen hier direkten Einfluss auf das Überleben von Charakteren haben. Nach den gruseligen Teilen „Man of Medan“ und „Little Hope“ geht es nun mit dem dritten Teil in den Irak zu Zeiten der Herrschaft von Ex-Diktator Saddam Hussein. Was der neuste Ableger der Reihe so zu bieten hat und ob wir euch das Spiel empfehlen können, erfahrt ihr im Test. Dieser basiert auf der PS5-Fassung von „The Dark Pictures – House of Ashes“.
NHL 22 | Review (PS5)
Wenn in der Spielebranche auf etwas zu 100% verlass ist, dann darauf, dass Electronic Arts Jahr für Jahr seine Sport-Spiele mit einem neuen Update versorgt. Neben „Madden NFL“ und „FIFA“ ist der dritte im Bunde die Eishockey-Simulation „NHL“. Nach einer zuletzt gewissen Stagnation auf hohem Niveau hat sich EA Sports dazu entschieden, nun auch beim diesjährigen Teil „NHL 22“ einen deutlichen (optischen) Schritt nach vorne zu wagen und ist auf die Frostbite-Engine umgestiegen. Wie sich der aktuelle Ableger grafisch herausgeputzt hat und ob „NHL 22“ weitere Neuheiten bietet, klären wir im Test, den wir anhand der PS5-Fassung verfasst haben.
Crysis Trilogy Remastered | Review (PS4/5)
Als „Crysis“ am 13. November 2007 in den Handel kam, wurde es von der internationalen Presse als Meilenstein der PC-Spiele gelobt. Kein anderer Titel konnte grafisch dermaßen beeindrucken, wie der von Crytek. Für ein deutsches Studio waren das natürlich enorme Lorbeeren, die man schon mit dem etwas früher veröffentlichten und heute noch immer aufgelegten „Far Cry“ bekommen hatte und nun bestätigte. Doch das grafische Meisterwerk hatte seinen (Hardware-) Preis. Denn um auch nur ansatzweise das Spiel in vernünftiger Auflösung spielen zu können, mussten unzählige PC-Nutzer ihren „Rechenknecht“ ordentlich aufrüsten oder sich gleich neue PCs kaufen. Das absolute Highlight, also die Darstellung von „Crysis“ mit allen verfügbaren Details, sprengte seinerzeit nahezu jeden Rechner.
Far Cry 6 | Review (XBSX)
Far Cry steht – neben Crysis – für tropische Inselparadise, für allerlei verrückte Charaktere, fiese Bösewichte und jede Menge effektvolle Balleraction. Mit Ausnahme des „Steinzeitablegers“ wurde von Beginn an nach diesem Muster verfahren. Und auch in „Far Cry 6“ bleibt sich Ubisoft im Kern dabei treu. Ob das nach den vielen Ablegern immer noch bei den Fans ankommen kann, haben wir für euch anhand der XBSX-Version getestet.
