Martha is dead | Review (PS5)
Zwischen all den AAA-Titeln, die in diesem Winter veröffentlicht werden, haben es einige Indie-Titel in die Händlerregale und in die Stores von Xbox und Playstation geschafft, die leider das ein ums andere Mal eher unter dem Radar fliegen. Eines davon wird vermutlich auch das vom italienischen Entwicklerstudio LKA veröffentlichte Spiel „Martha is dead“, ein Psychothriller mit Walking Simulator-Elementen, sein. Wir haben uns den Titel einmal genauer für euch angeschaut und verraten im Test, was der Titel an Überraschungen mit sich bringt und ob wir ihn auch empfehlen können.
GRID Legends | Review (XBSX)
Fans von Rennspiel haben in diesem Jahr die Qual der Wahl. Mit „Assetto Corsa Competizione“, „Gran Turismo 7“ (auf der PS5) oder auch „GRID Legends“ gibt es sowohl für Einsteiger als auch Profis, für Fans von spaßiger Arcade-Action und absolut authentischer Rennsimulation jede Menge zu tun. Aus dem Pool der neuen Spiele haben wir uns für den folgenden Test von den Codemasters entwickelten und über Electronic Arts veröffentlichten Nachfolger des 2019 erschienenen „GRID“ einmal genauer angeschaut und klären, welche Neuheiten auf euch warten, wo Schwächen des Vorgängers ausgemerzt wurden und ob sich unserer Ansicht nach „GRID Legends“ gegen die starke Konkurrenz (auf der Xbox Series-Familie auch in Hinblick auf „Forza Horizon 5“) behaupten kann.
Cyberpunk 2077 Version 1.5 | Review (PS5)
Nach zahlreichen Verschiebungen, vielen Problemen im vergangenen Jahr und extrem viel Gegenwind hat sich CD Project Red nun dazu entschieden, endlich das lang erwartete Update 1.5 seines umstrittenen Titels „Cyberpunk 2077“, das neben vielen Verbesserungen das Update für die Current-Gen Konsolen mit sich bringt, zu veröffentlichen. Wir haben für euch die PS5-Version getestet und klären im Folgenden, ob es sich lohnt noch einmal nach Night City zurückzureisen (für diejenigen, die bereits auf der PS4 unterwegs waren und das Spiel möglicherweise durchgespielt haben) bzw. ob ein Erwerb des Spiels auf der PS5 nach über einem Jahr Sinn macht.
Horizon: Forbidden West | Review (PS5)
Stell dir vor, du wüsstest, dass du nicht geboren, sondern erschaffen wurdest, um die Welt vor dem endgültigen Untergang zu retten. Was würdest du denken? Wie würdest du dich fühlen? Diese Gedanken treiben auch Aloy, Helding des Blockbusters „Horizon: Zero Dawn“ auf ihrer Reise in den verbotenen Westen an. Wir haben Aloy auf der PS5 durch ihr Abenteuer begleitet.
Dying Light 2 | Review (Xbox Series X)
Viele Videospiele haben in den vergangenen Jahren eine kleinere oder größere Odyssee von der Ankündigung über die Entwicklung bis hin zum endgültigen Release durchgemacht. Zu ihnen gehört auch das Survival-Horrorspiel „Dying Light 2“, der direkte Nachfolger des 2015 von Techland entwickelte und von Warner Bros. Interactive Entertainment veröffentlichte Titel „Dying Light“. Im Spiel konnten wir in die Rolle des Geheimagenten Kyle Crane schlüpfen, der in die Stadt Harran im Nahen Osten geschickt wurde. Diese unter Quarantäne stehende Stadt wurde durch Zombies terrorisiert, die nachts durch die Gassen und Straßen marodierten und euch das virtuelle Leben schwer machten. Das Spiel setzte damals auf Parcours-Einlagen in der Ego-Perspektive, wodurch sowohl die Parcours-Elemente als auch die zahlreichen Kämpfe intensiver gestaltet werden könnten.
Uncharted: Legacy of Thieves Collection | Review (PS5)
Spiele älterer Konsolen auf die jeweils aktuelle Hardware der Nachfolger zu portieren, erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Sowohl bei den Publishern, da sie mit demselben Spiel noch einmal ordentlich Geld verdienen können, als auch bei zahlreichen Fans, da sie ihre Lieblinge in frischem Gewand, mit zusätzlichen Boni oder verbesserten Features noch einmal (oder – im Falle jüngerer Spieler – sogar erstmals) spielen dürfen. In die lange Reihe derjenigen Titel, die solch ein Update erfahren haben, reihen sich nun auch die letzten „Uncharted“-Teile „Uncharted“ und „Uncharted: The Lost Legacy“, bei welchem ihr erstmals in der Serie nicht in die Rolle von Nathan Drake, sondern der Abenteuerin Cloe schlüpfen konntet, ein. Beide Spiele sind ab sofort als Bundle erhältlich. Welche Verbesserungen auf uns Fans warten und ob sich der Preis von knapp 50 Euro lohnt, klären wir im Test der „Uncharted: Legacy of Thieves Collection“ für die PS5.
Serious Sam 4 | Review (PS5)
Seit nunmehr 20 Jahren bringen die Entwickler von Croteam neue Ableger ihres „Serious Sam“-Franchise auf den Markt. Während dieser zwei Dekaden wurden die Shooter-Spiele für zahlreiche Konsolengenerationen und Systeme, den PC, mobile Plattformen und sogar für VR veröffentlicht. Dabei blieben sich die Entwickler stets treu und brachten mit jedem neuen Titel der Serie einen neuen Ort, an dem die Handlung spielt, zahlreiche Gegnertypen, die aus allen Richtungen uns attackieren und dicke Bossgegner ins Spiel. Im Mittelpunkt aller Teile stand und steht dabei natürlich Sam Stone, der bei vielen Fans als unehelicher Sohn von Duke Nukem (nicht nur zuletzt wegen seiner zahlreichen „One Liner“) bezeichnet wird. So auch im offiziellen vierten Teil, den wir für euch anhand der PS5-Version getestet haben.
Chorus | Review (XBSX)
In den 1990ern und frühen 2000ern waren Weltraumspiele eine feste Größe. Nachdem der „Urvater“ all dieser Spiele 1984 mit dem Namen „Elite“ veröffentlicht wurde, kamen Meilensteine wie die „Wing Commander“-Reihe, „X-Wing“, „T-Fighter“, „Star Trek“ oder die „Eve“-Spiele auf den Markt. Mal boten sie für die damalige Zeit revolutionäre Freiheiten und Grafiken, ein anderes Mal eine tolle Story und ein eingängiges Gameplay. Doch nach der „Hochzeit“ der Weltraumspiele darbte das Genre an neuen und wirklich frischen Impulsen. Lediglich neue Aufgüsse der alten Klassiker wurden veröffentlich. Daher freute es Fans des Genres in aller Welt umso mehr als „Star Wars Squadrons“ veröffentlicht wurde.
Let's Sing 2022 mit deutschen Hits | Review (Xbox Series X)
Vor vielen Jahren, genauer gesagt zu Zeiten der PS2, schickte sich Sony an, den Spielemarkt zu revolutionieren. Naja gut. Ganz so extrem war es dann zwar nicht. Aber mit „SingStar“ hatte der japanische Konzern in den frühen 2000ern einen absoluten Treffer gelandet, waren damals doch die ehemals aus Bars bekannten Karaoke-Maschinen ein neuer und interessanter Trend, den sich Hobbysänger und Partylöwen gerne ins heimische Wohnzimmer holen wollten. Und so dominierte die Serie über ein ganzes Jahrzehnt den Musikspiele-Markt bis dann – nicht zuletzt dank der immer stärker sinkenden Unterstützung der Marke von Seiten Sony, was schließlich sogar zu deren Einstellung führte – weitere Marken ihren Aufstieg feierten. Mittlerweile hat sich bei vielen ehemaligen SingStar-Fans – aber auch einer ganz neuen Generation an Karaoke-Begeisterten – die „Let’s Sing“-Reihe einen festen Platz im jährlichen „Pflichtkauf-Kalender“ etabliert. Was zunächst noch im Kleinen und rein auf internationale Songs beschränkte Ableger veröffentlicht wurde, erweiterten die Entwickler von Ravenscourt im Laufe der Zeit zu verschiedenen landestypischen Spielen, die bei uns mit einer Handvoll deutscher Songs daherkommen. So natürlich auch in diesem Jahr. Wir haben uns „Let’s Sing 2022 mit deutschen Songs“ geschnappt, die Kehlen geölt und zahlreiche Songs alleine und mit Freunden zum Besten gegeben. Unsere Eindrücke lest ihr im Test, den wir anhand der Xbox Series X-Fassung verfasst haben.
