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| Marc Heiland | Sonstiges

UGreen NexodeHeutzutage geht nichts mehr ohne digitale Endgeräte. Egal ob bei der Arbeit, in der Schule oder Universität, zu Hause oder auf Reisen. Fast rund um die Uhr sind wir mit Tablets, Laptops, Smartphones und anderen Geräten verbunden, die unseren Alltag (mit)bestimmen. Doch eines wollen sie alle: Strom! Und wie häufig kommt es vor, dass wir gerade dann, wenn wir merken, das Gerät dringend zu brauchen, erkennen, dass der Akkustand sich mehr oder weniger schnell dem Ende zuneigt.

| Marc Heiland | Konsolen

TimundIn meiner Jugend gehörten die Comics von Reporter Tim und seinem treuen Hund Struppi, Kapitän Haddock, Professor Bienlein oder auch Schulze & Schultze zu meiner Lieblingslektüre. Umso erfreuter war ich, als ich vor einigen Monaten davon erfuhr, dass die Videospiel-Umsetzung des Comics „Die Zigarren des Pharaos“ sich in Entwicklung befände und der Titel quasi einen spielbaren Comic bieten würde. Und auch erste Screenshots und Videos stimmten mich zuversichtlich, dass Entwickler Pendulo Studios hier etwas ganz Besonderes für Fans am Start hat. Ob sich meine Vorfreude schlussendlich auch nach dem Spielen in echtem Spielspaß ausgedrückt hat, erfahrt ihr im Folgenden. Der Test basiert auf der PS5-Version von „Tim & Struppi: Die Zigarren des Pharaos“, welche uns freundlicherweise von astragon für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde.

| Marc Heiland | Sonstiges

IMG 1203Metroidvania-Spiele erfreuen sich seit Jahren einer großen Beliebtheit. Nicht nur auf PC und persen Konsolen, sondern auch in der virtuellen Realität gibt es zahlreiche Spiele, die auf dem Metroidvania-Spielprinzip basieren. Dabei zeichnet sich das Spieldesign durch eine große und zusammenhängende Umgebung aus, durch die wir als Spieler ohne klare Zielvorgabe navigieren. Durch schrittweise erworbene Fähigkeiten oder Gegenstände können zuvor unzugängliche Bereiche der Spielwelt erschlossen werden. Durch das Erlernen neuer Fähigkeiten kommt es häufig zu einem „Backtracking“, also dem erneuten Aufsuchen bereits bekannter Bereiche der Spielwelt, in denen nun neue, zuvor mangle Fertigkeiten nicht erreichbare Bezirke oder Gegenstände aufgetan werden. Neben persen kleineren Gegnern stehen auch Kämpfe gegen Bosse und Endgegner im Fokus.

| Marc Heiland | Sonstiges

TitanicZeitreisen sind ein Thema, welches die Menschen seit Jahrhunderten begeistert und fasziniert. Einfach von einem Jahrhundert ins andere zu springen, dabei Persönlichkeiten kennenzulernen oder zu schauen, wie die Menschen damals gelebt haben. Diese Idee ist die Grundlage von „Titanic: A Space Between“, die das damals als unsinkbar geltende Schiff zum Mittelpunkt eines Horrortitels macht. Ob der von einem Zwei-Mann-Team entwickelte Spiel uns in VR überzeugen konnte, klären wir im Test.

| Marc Heiland | Konsolen

BanishersWas macht für euch ein gutes PC- oder Videospiel aus? Ist es die Grafik? Ist es das Gameplay? Oder ist es die Story? Falls ihr beim letzten Punkt zugestimmt habt, kennt ihr mit Sicherheit das Entwicklerstudio von Don't Nod. Denn gerade dieses Studio steht seit langem für hervorragend erzählte Geschichten mit Tiefgang, wie man ihn leider immer seltener findet. Statt Actionspektakeln mit bildschirmfüllenden Explosionen, HighEnd-Grafik und jeder Menge überflüssigem Schnickschnack setzen die Franzosen auf spannende Storylines, emotionale Momente, interessante Charaktere und eher die leisen, zwischenmenschlichen Töne.

| Marc Heiland | Sonstiges

WallaceDie 1970er Jahre waren in Großbritannien im Bereich Film und Comedy vor allem durch die weltberühmte Komikertruppe „Monty Python“ geprägt. Ihre zahlreichen Filme und TV-Produktionen zeigten der Welt, wie britischer Humor funktioniert. Im Schatten dieses Erfolges wurde in einem ganz kleinen Rahmen ein Projekt gegründet, welches ab den späten 1980er Jahren den britischen Humor weitertragen sollte. Dieses Projekt hört auf den Namen „Aardman Animations“. Ein erster Achtungserfolg gelang Aardman mit dem Video zu Peter Gabriels Welthit „Sledgehammer“.

| Marc Heiland | Sonstiges

UnderCoverDie Geschichte der Lightgun-Shooter ist fast schon 90 Jahre alt. Damals wurde zwar kein Computer oder Bildschirm zum Zielen genutzt, doch die Mechanik dahinter war sehr ähnlich: Über ein Eingabegerät, auf dem eine Fotozelle befestigt war, wurde auf ein (mechanisches) Ziel, auf dem sich eine Lichtquelle befand, „geschossen“.
Im Lauf der Zeit wurde das System verfeinert und verbessert und von Arcade-Spielen in Spielhallen auf heimische Konsolen übertragen. Mittlerweile ist der „Lightgun-Shooter“ auch in VR angekommen, wodurch ihr euch als Spielende mitten drin befindet und – ähnlich wie damals – eure Figuren auf vorgegebenen Bahnen sich bewegen. An festen Positionen nehmt ihr dann alles unter Feuer, was euch an Feinden vor die Waffe kommt.

| Marc Heiland | Konsolen

SuicideVor gut einem Jahrzehnt stand das Entwicklerstudio Rocksteady für eine grandiose Umsetzung von Geschichten aus dem DC-Universum mit den Batman-Spielen. Doch lange Zeit war es ruhig um die Serie. Bis jetzt! Denn mit „Suicide Squad: Kill the Justice League“ steht nun ein weiterer Titel mit Charakteren von DC in den Händlerregalen. Dieses Mal übernehmt ihr allerdings nicht die Rolle von Batman, sondern die des Suicide Sqaud in Gestalt von Harley Quinn und Co. Ob uns dieser Ansatz überzeugt hat, klären wir im Test.

| Marc Heiland | Konsolen

Like A DragonVor mittlerweile fast 18 Jahren veröffentlichte Sega den ersten Teil der „Yakuza“-Reihe für die PlayStation 2. Das Action-Adventure handelte von Kazuma Kiryu, einem ehemaligen Mitglied der japanischen Yakuza, der nach zehn Jahren im Gefängnis erneut inmitten eines blutigen Kampfs um die Vorherrschaft seines ehemaligen Clans gelangt. Die Handlung von „Yakuza“ spielt in einem frei erfundenen Teil der Millionenmetropole Tokios.

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