Philips Café Aromis 8000 Series im Test
Der Markt für Kaffeevollautomaten ist in den letzten Jahren stark gewachsen, und Hersteller wie Philips versuchen zunehmend, Geräte anzubieten, die sowohl technisch überzeugen als auch geschmacklich an die Oberklasse heranreichen. Die Café Aromis 8000 Series ist ein gutes Beispiel für diese Entwicklung: Sie ist kein kleines Update, sondern ein spürbarer Fortschritt gegenüber älteren Philips-Modellen, der Design, Bedienkomfort und Getränkqualität auf ein höheres Niveau hebt.
Beim ersten Blick auf den Automaten fällt sofort das neue Design auf. Philips kombiniert eine massivere Front mit einem warmen Holzelement am Kaffeeauslauf, das dem Gerät einen wohnlichen Charakter verleiht und es optisch deutlich von vielen technisch wirkenden Vollautomaten abhebt. Die Seiten bestehen jedoch weiterhin aus glänzendem Kunststoff, was von einigen als kleiner Stilbruch empfunden werrden könnte. Insgesamt wirkt der Aromis dennoch deutlich hochwertiger als seine Vorgänger, und das Design signalisiert bewusst Premium-Ambitionen.
Vorstellung und ausgewählte Sorten im Test: Kaffeemanufaktur WOKE.UP aus Isenbüttel
In den vergangenen 10 Jahren haben wir über 250 Kaffeeröstereien in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgestellt. Manche sind im Laufe der Zeit zu Freunden geworden, zu vielen pflegen wir engen Kontakt. Was wir in all den Jahren festgestellt haben ist nicht nur, dass viele Inhaberinnen und Inhaber der Röstereien häufig Seiten- bzw. Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sind, sondern auch ganz spezielle Wege verfolgten, bevor sie ihr Weg zum Kaffee brachte. Oftmals waren es eher unvorhersehbare Momente, Begegnungen mit Menschen aus der Kaffee-Szene oder einfach Dinge, die zu einem Neustart und einem Ausbrechen aus dem alten Leben führen sollten. So wie bei Renate und Tina von der Kaffeemanufaktur WOKE.UP.
The Milkman Limited Edition – Espresso, der Momente veredelt
Wer die Historie der Ersten Tegernseer Kaffeerösterei kennt, der weiß, dass The Milkman schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Sortiment ist. Jedes Mal neu und anders, spannend in Sachen Bohnen und von der Röstung her, sodass nicht wenige Kaffeegenießer alljährlich neugierig auf die kommende Kreation des Milkman sind. So auch in diesem Jahr. Dieses Mal verspricht uns die aktuelle Edition eine Espresso-Komposition, die Butterwaffel, Milchschokolade und zarte Mandelnoten auf unvergleichliche Weise vereint. Wir sind gespannt.
Baristeo Iconic - Siebträgermaschine von Cecotec im Test
Die Baristeo Iconic aus dem Hause Cecotec positioniert sich klar im ambitionierten Home-Barista-Segment und will mit einer Kombination aus klassischer E61-Technik, moderner Steuerungselektronik und durchdachter Ausstattung überzeugen. Im Alltagstest zeigt sich schnell: Diese Maschine ist kein Blender, sondern verfolgt ein ernstzunehmendes Konzept – mit klar erkennbaren Stärken, aber auch einigen konstruktiven Schwächen, die man kennen sollte.
Der Osterkaffee 2026 der Ersten Tegernseer Kaffeerösterei – Frühlingsgefühle in der Tasse
Es gibt diese ganz besonderen Tage im Jahr, an denen man morgens das Fenster öffnet und sofort spürt: Die Welt verändert sich gerade. Die Luft ist milder, irgendwo zwitschern Vögel, und das Licht wirkt plötzlich heller, als hätte jemand einen Schleier vom Himmel gezogen. Nach langen Wintermonaten kehrt langsam Leben zurück – auf den Wiesen, in den Gärten und manchmal auch in uns selbst.
Eureka Atom W65 Casa - Gastromühle für den Heimgebrauch im Test
Die Espressomühle Eureka Atom W65 Casa richtet sich klar an ambitionierte Heimbaristas, die sich Technik und Komfort aus dem professionellen Umfeld in die heimische Espressobar holen möchten. Mit ihr bringt der italienische Hersteller Eureka zentrale Technologien seiner Gastronomiemühlen in ein Format, das für den privaten Einsatz optimiert wurde. Das Ergebnis ist eine Mühle, die durch hohe Mahlgeschwindigkeit, präzise Dosierung und bemerkenswert leisen Betrieb überzeugt – und damit genau jene Eigenschaften kombiniert, die viele Kaffeebegeisterte im Alltag schätzen.
Wie Capstely den Nespresso-Kaffee neu definiert - Testbericht zur wiederverwendbaren Edelstahl-Kapsel
Bei vielen von euch ist es bestimmt ein allmorgendliches Ritual: Ihr schaltet eure Kapselkaffee-Maschine an, nehmt eine Kapsel aus eurer Box oder eurem Vorratsbehälter, legt die Kapsel ein und freut euch darauf, wenige Minuten später euren ersten Kaffee des Tages genießen zu können. Doch spätestens beim Blick in den Müllbehälter stellt sich bei vielen Kaffeetrinkern ein leises Unbehagen ein. Genau hier setzt „Capstely“ an und verspricht nichts Geringeres als eine kleine Revolution im Alltag von Nespresso-Nutzern: eine wiederverwendbare Edelstahl-Kapsel, die Genuss, Nachhaltigkeit und Inpidualität miteinander verbinden soll. Dank der freundlichen Unterstützung von Julian Luca Kreß, dem Gründer von „Capstely“, konnten wir das „Starter-Set“ für euch testen und berichten von unseren Erfahrungen.
Eureka Costanza R - Review
Die „Eureka Constanza R“ markiert einen bemerkenswerten Schritt eines Herstellers, der bislang vor allem für seine präzisen Kaffeemühlen bekannt war. Mit dieser Maschine, sowie dem Schwestermodelle „Costanza“ und den etwas darunter angesiedelten Maschinen „Pura R“ und „Pura“, wagt sich Eureka bewusst in ein Segment vor, das von etablierten Größen wie Rocket Espresso, LaMarzocco oder Sage Appliances geprägt ist. Dabei verfolgt das Unternehmen eine klare Strategie: ein perfekt aufeinander abgestimmtes System aus Mühle und Espressomaschine zu schaffen. Doch jenseits dieses Systemgedankens stellt sich die entscheidende Frage, ob die Constanza R auch für sich genommen überzeugen kann.
Stone Espresso Light - Review
Wer sich mit Siebträgermaschinen beschäftigt, der kommt um den Namen „Rocket Espresso“ nicht herum. Das italienische Unternehmen ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Kaffee-Szene und bietet vom Einsteiger mit der Rocket Appartamento über die Rocket Mozzafiato bis hin zur Rocket R Nine One für jeden Home-Barista genau das Richtige. Unter dem Namen „Stone Espresso“ hat Rocket eine Submarke erschaffen, die sich in erster Linie an Einsteiger und diejenigen richtet, die ihre Fähigkeiten verbessern, sich aber nicht mit extrem hochpreisigen Maschinen auseinandersetzen möchten. Neben der „Stone“ gibt es auch die leicht abgespeckte „Stone Espresso Lite“, die wir für euch testen konnten. Unsere Erfahrungen möchten wir im Folgenden mit euch teilen.
