Tim & Struppi: Die Zigarren des Pharaos
In meiner Jugend gehörten die Comics von Reporter Tim und seinem treuen Hund Struppi, Kapitän Haddock, Professor Bienlein oder auch Schulze & Schultze zu meiner Lieblingslektüre. Umso erfreuter war ich, als ich vor einigen Monaten davon erfuhr, dass die Videospiel-Umsetzung des Comics „Die Zigarren des Pharaos“ sich in Entwicklung befände und der Titel quasi einen spielbaren Comic bieten würde. Und auch erste Screenshots und Videos stimmten mich zuversichtlich, dass Entwickler Pendulo Studios hier etwas ganz Besonderes für Fans am Start hat. Ob sich meine Vorfreude schlussendlich auch nach dem Spielen in echtem Spielspaß ausgedrückt hat, erfahrt ihr im Folgenden. Der Test basiert auf der PS5-Version von „Tim & Struppi: Die Zigarren des Pharaos“, welche uns freundlicherweise von astragon für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde.
Banishers: Ghosts of New Eden - Review (Xbox Series X)
Was macht für euch ein gutes PC- oder Videospiel aus? Ist es die Grafik? Ist es das Gameplay? Oder ist es die Story? Falls ihr beim letzten Punkt zugestimmt habt, kennt ihr mit Sicherheit das Entwicklerstudio von Don't Nod. Denn gerade dieses Studio steht seit langem für hervorragend erzählte Geschichten mit Tiefgang, wie man ihn leider immer seltener findet. Statt Actionspektakeln mit bildschirmfüllenden Explosionen, HighEnd-Grafik und jeder Menge überflüssigem Schnickschnack setzen die Franzosen auf spannende Storylines, emotionale Momente, interessante Charaktere und eher die leisen, zwischenmenschlichen Töne.
Suicide Squad: Kill the Justice League
Vor gut einem Jahrzehnt stand das Entwicklerstudio Rocksteady für eine grandiose Umsetzung von Geschichten aus dem DC-Universum mit den Batman-Spielen. Doch lange Zeit war es ruhig um die Serie. Bis jetzt! Denn mit „Suicide Squad: Kill the Justice League“ steht nun ein weiterer Titel mit Charakteren von DC in den Händlerregalen. Dieses Mal übernehmt ihr allerdings nicht die Rolle von Batman, sondern die des Suicide Sqaud in Gestalt von Harley Quinn und Co. Ob uns dieser Ansatz überzeugt hat, klären wir im Test.
Like A Dragon: Infinite Wealth - Review (PS5)
Vor mittlerweile fast 18 Jahren veröffentlichte Sega den ersten Teil der „Yakuza“-Reihe für die PlayStation 2. Das Action-Adventure handelte von Kazuma Kiryu, einem ehemaligen Mitglied der japanischen Yakuza, der nach zehn Jahren im Gefängnis erneut inmitten eines blutigen Kampfs um die Vorherrschaft seines ehemaligen Clans gelangt. Die Handlung von „Yakuza“ spielt in einem frei erfundenen Teil der Millionenmetropole Tokios.
Tekken 8 – Review (PS5)
In diesem Jahr feiert die „Tekken“-Reihe ihr 30-jähriges Jubiläum. Seitdem der allererste Teil im Jahr 1994 für Spielhallen-Automaten veröffentlicht wurde, konnte die Reihe eine immer größere Fangemeinde um sich scharen. Doch nicht nur die Community wurde im Laufe der Zeit immer größer. Auch die Prügler-Serie wurde im Laufe der Zeit immer umfangreicher und abgedrehter. Nun, acht Jahre nach dem letzten Teil, ist mit Teil acht der neuste Ableger erschienen. Wir haben uns das Spiel anhand der PS5-Fassung einmal ganz genau angesehen und klären, wie sich Teil 8 vom direkten Vorgänger unterscheidet, ob die Reihe auch 2024 noch genauso viel Spaß macht, wie in der Vergangenheit und was wir möglicherweise von einem potenziellen Nachfolger erwarten.
War Hospital - Review (PS5)
Man nannte ihn die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“. Die Rede ist vom Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 bei dem Millionen Tote und Verwundete auf den Schlachtfeldern Europas auf allen Seiten zu beklagen sind. Während wir viel über die Geschehnisse an den Fronten, dort, wo die Schlachten geschlagen wurden, Menschen gefallen sind, Existenzen vernichtet wurden und unzählige Soldaten nachträglich traumatisiert wurden, wissen wir wenig über die Personen, die sich um die zahlreichen Verwundeten kümmerten, sprich die Ärzte, Schwestern und andere Menschen, die in den Kriegshospitälern arbeiteten.
Prince of Persia: The Lost Crown - Review (PS5)
Die "Prince of Persia"-Spiele haben seit ihrer Einführung im Jahr 1989 einen festen Platz in den Herzen von Videospiel-Enthusiasten auf der ganzen Welt erobert. Die Serie, die von Jordan Mechner ins Leben gerufen wurde, hat im Laufe der Jahre mehrere Iterationen und Neuinterpretationen erlebt, aber ihre Faszination und zeitlose Anziehungskraft bleiben unbestritten.
Die Saga begann mit dem klassischen "Prince of Persia" von 1989, einem Plattformspiel, das durch seine innovative Verwendung von Animationen und realistischer Bewegungsbilder beeindruckte. Die damalige Technologie mag im Vergleich zu heutigen Standards einfach erscheinen, aber für die Spieler von damals war es revolutionär und legte den Grundstein für viele nachfolgende Action-Adventures.
Avatar: Frontiers of Pandora - Review (PS5)
Ubisoft und Open World-Spiele. Keine andere Entwickler- und Publisherschmiede steht so für offene Spielewelten, wie das französische Unternehmen Ubisoft. Stets mit dabei, die legendäre „Ubisoft-Formel“, die eine riesige Map mit viel „beschäftigungstherapeutischen Angeboten“, dem immer gleichen Spielprinzip und mehr vom Selben. Egal ob „Far Cry“, „Assassin’s Creed“ oder andere Reihen, welche das Unternehmen in den vergangenen Jahren herausgebracht hat – sie alle funktionieren nach diesem Schema und faszinieren und ärgern Fans damit gleichermaßen. Ob auch mit „Avatar: Frontiers of Pandora“ die „Ubisoft-Formel“ nach diesem Schema aufgebaut ist oder ob man hier wirklich mal neue Wege beschreitet, klären wir im Test, den wir auf Basis der PS5-Version verfasst haben.
Call of Duty: Modern Warfare III - Test der Kampagne (PlayStation 5)
Als es noch den alljährlichen „Kampf der Ego-Shooter“ zwischen „Call of Duty“ und Medal of Honor, sowie einige Jahre später auch mit „Battlefield“ gab, da konnte man sicher sein, dass Bombast, Actionreichtum und manch kleinerer oder größerer Skandal (man denke an die Szenen, in denen es zu einer Massenschießerei an einem Flughafen kam oder an Gas-Attentate auf Zivilisten) gibt. Doch im Laufe der Jahre hat sich vor allem „CoD“ immer weiter von seinen Wurzeln entfernt und wurde vor allem eines: Eine Geld-Druckmaschine, nicht zuletzt aufgrund zahlreicher Mikrotransaktionen. Mit „Call of Duty: Modern Warfare 3“ setzt Activision Blizzard dem Ganzen nun die Krone auf und bietet euch eine Art DLC zum Vollpreis. Warum das Spiel eine komplette Enttäuschung geworden ist, erklären wir euch im Folgenden.